Wer stirbt als nächster?. Starautor Bernhard Aichner las bei Hofstätter Wohndesign in Purgstall aus seinem Roman „Totenrausch“ und sorgte für einen spannenden, aber auch humorvollen Abend.

Von Karin Katona. Erstellt am 01. Juni 2018 (05:00)
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Florian Eisner und Krimi-Autor Bernhard Aichner bescherten ihrem Publikum bei Hofstätter Wohndesign einen spannenden Abend.
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Bestseller-Autor Bernhard Aichner ist ein Mensch, der weiß, wie man sein Publikum in Atem hält: Bei der Lesung aus seinem Buch „Totenrausch“, dem dritten Band seiner Krimi-Serie über eine Bestatterin auf privatem Rachefeldzug, konnte man eine Stecknadel fallen hören. Aufgelockert wurde der spannungsgeladene Abend bei Hofstätter Wohndesign in Purgstall durch die Musikbegleitung und humorvolle Moderation von Florian Eisner, der die Lesung mit Witz und Charme begleitete.

„Totenfrau“ machte Bernhard Aichner zum Star: Schon der erste Teil seiner Krimi-Serie katapultierte den Autor, der als Fotograf und Schriftsteller in Innsbruck lebt, in die Bestseller-Listen, eine US-Verfilmung ist in Vorbereitung.

Der Inhalt von „Totenfrau“, „Totenhaus“ und „Totenrausch“ ist harter Stoff: Die Opfer von Brünhilde Blum, von der Bestatterin scheinbar wahllos ermordet, werden zerstückelt und in fremden Särgen begraben. Eigentlich eine geniale Idee, doch noch lange nicht das Ende der Handlung – denn Täter werden von ihren Taten, auch wenn diese berechtigt scheinen mögen, eingeholt.

Zwei brennende Fragen seiner Zuhörer ließ Bernhard Aichner jedoch unbeantwortet: Stirbt noch jemand? Und wenn ja, wer ist der nächste? Für jene, die das Buch noch nicht kennen: Höchste Zeit für einen Besuch in der Buchhandlung.