Scheibbser Galeriejahr beginnt mit „Impressionen“

Erstellt am 16. Januar 2022 | 06:37
Lesezeit: 2 Min
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Noch bis 21. Jänner sind in der Galerie Metallskulpturen von Vasyl Gudyma zu sehen.
Foto: privat
Ab 31. Jänner ist in der Galerie Hofmarcher wieder eine neue Ausstellung zu sehen.
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Unter dem Titel „Impressionen“ zeigt die Scheibbser Galerie für Gegenwartskunst ab Montag, 31. Jänner, Werke des Wiener Malers Wolfgang M. Markowitsch. „Markowitsch ist als Künstler sehr interessant, weil er bereits mit Malerei groß geworden ist“, sagt Galerist Joseph Hofmarcher. „Sein Vater war in der Nachkriegszeit Mitglied der Wiener Sezession.“ In seinen Werken zeigt Markowitsch vor allem Landschaftseindrücke und Naturdetails im Stil eines abstrakten Impressionismus. „Wir freuen uns, diese Bilder zeigen zu dürfen. Sie sind ein gelungener Kontrast zur noch laufenden Ausstellung ‚Metallbildhauerei‘, die sie direkt ablösen werden“, sagt Hofmarcher.

Aktuell sind in der Galerie noch bis 21. Jänner Werke des ukrainischen Metallbildhauers Vasyl Gudyma zu sehen. Durch einen Studienaufenthalt in der Gemeinde Ybbsitz sowie Teilnahme an diversen Projekten der Eisenstraße hat der Schmied und Bildhauer einen starken Bezug zur Region.

Seit 2019 gibt es die Galerie, Hofmarcher hat auch in der Pandemie stets versucht, durch Ausstellungen und Projekte starke Lebenszeichen zu setzen: „Wir müssen zeigen, dass Kunst trotz allem aktiv ist.“

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