Alpine E-Mobilität. Alpine Eisenstraße-Gemeinden mit Stromtankstellen versorgt: Hollenstein, Göstling und Lackenhof sind seit der Vorwoche elektrofit.

Erstellt am 21. September 2017 (05:25)
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„Die Gemeinde Göstling heißt Elektrofahrer willkommen.“ Linkes Bild, von links: Bürgermeister Fritz Fahrnberger, Eisenstraße-Obmann Andreas Hanger, Helene Hendling und Richard Essletzbichler (beide EVN) bei der neuen Elek-trotankstelle vor dem ehemaligem Tourismusbüro. „Auch Lackenhof freut sich auf Gäste mit Elektrofahrzeugen“, betont Eisenstraße-Obmann-Stellvertreterin Bürgermeisterin Renate Gruber – im rechten Bild links mit Richard Essletzbichler und Helene Hendling. Die Elektrotankstelle befindet sich beim Feuerwehrhaus.

Vier Elektrotankstellen – am Gemeindeplatz und beim Ski- und Bikepark Königsberg in Hollenstein, in Göstling und in Lackenhof – gingen in den vergangenen Tagen im Zuge des Leader-Projekts „eMobil in der Eisenstraße“ in Betrieb.

„Ab sofort können alle E-Auto-Fahrer auch in den alpinen Gemeinden kostenlos Strom tanken. Die Zapfsäulen bieten Tankmöglichkeiten für Elektroautos, Elektromotorräder und Elektrobikes“, freut sich Eisenstraße-Obmann Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger.

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„Der besondere Dank gilt allen Bürgermeistern und Standortbetreibern. Ohne ihre positive Einstellung zu dieser neuen Form der Mobilität hätte das Projekt eMobil in der Eisenstraße nie so ein Erfolg werden können“, weiß Hanger.

Die Errichtung der Elektro-Tankstellen ist Teil des Leader-Projekts „eMobil in der Eisenstraße“, das von der Europäischen Union und dem Land Niederösterreich kofinanziert wird. Alle Standortbetreiber stellen für zwei Jahre den Strom kostenlos zur Verfügung. Mit der EVN wurde ein kompetenter Partner ins Boot geholt. Projektpartner sind der GVU Scheibbs und der gda Amstetten.