Sommerschule Randegg: Ein lehrreicher Sommer

Erstellt am 11. September 2020 | 16:31
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Die Sommerschüler mit Christina Daurer, Simone Schneckenreither, dem scheidenden Direktor Wolfgang Pfaffenbichler, Nachfolgerin Manuela Auer, Anna-Lena Kramer und Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger.
Foto: Christ
Elf Kinder von der ersten bis zur achten Schulstufe nahmen in Randegg an der Sommerschule teil. Defizite in der deutschen Sprache wurden so spielend aufgeholt.
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Während für die meisten Schüler die Schule am Montag startete, ist das Lernen für die elf Teilnehmer der Sommerschule in der Volksschule Randegg bereits wieder zum Alltag geworden.

In den letzten beiden Ferienwochen wurden sie jeweils von 8 bis 12 Uhr von zwei Betreuerinnen und zwei Studenten im Gegenstand Deutsch fit gemacht. „Es waren hauptsächlich Schüler, bei denen es einer speziellen Sprachförderung bedarf“, erklärt Wolfgang Pfaffenbichler. Der scheidende Direktor der Volksschule hat die Organisation der ersten Sommerschule in Randegg noch übernommen. „Die Kinder sind mit Spaß und Engagement dabei. Es ist ein spielerischer Unterricht, bei dem auch die Lebenspraxis nicht zu kurz kommt“, so Pfaffenbichler. Beispielsweise besuchten die Schüler das Freibad, um hier Einkaufsgespräche zu führen. Gemeinsames Ziel der Sommerschule war es, ein Portfolio zu erstellen.

Randegg war neben der Volksschule Wieselburg und weiteren neun Standorten im Mostviertel der einzige kleinere Ort, der die Sommerschule abgehalten hat. Mostviertelweit wurden so 480 Schüler in 34 Gruppen zu je zehn bis 15 Schülern unterrichtet.

„Die Sommerschule ist eine gute Idee, von der ich hoffe, dass sie künftig noch auf andere Gegenstände ausgeweitet wird“, sagt Pfaffenpichler, der auch den Zeitpunkt für den Lernstart für optimal einschätzt: „Nach sieben Wochen Ferien freuen sich die Kinder einfach darauf, wieder etwas lernen zu können.“

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