Volkshilfe feierte zwei Jubiläen

Seit 25 Jahren kümmert sich Volkshilfe-Team in Lunz am See um Patienten, seit 20 Jahren ist jenes in Göstling aktiv.

Erstellt am 09. Juni 2018 | 04:00
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Der vergangene Freitag stand bei den beiden Volkshilfe-Sozialstationen jenseits des Grubberges im Zeichen von Feierstunden. In Lunz am See beging man das 25-jährige Bestandsjubiläum, in Göstling das 20-jährige.

„Die Versorgung unserer älteren Generation in ihren eigenen vier Wänden ist uns ein Anliegen, damit auch wir später einmal die Chance haben, so lange wie möglich zu Hause zu bleiben“, betonte Volkshilfe NÖ-Präsident Ewald Sacher. Er war bei beiden Feiern ebenso anwesend wie Vizepräsident Hannes Eblinger, SPÖ-Nationalratsabgeordnete Renate Gruber, Volkshilfe-Regionalleiterin Ilse Lenk, und die Bezirksvorsitzende Maria Fuchs-Semmelweis.

Von der Sozialstation Lunz aus betreuen Stationsleiterin Martina Hödl und ihre elf Mitarbeiterinnen (zwei diplomierte Pflegerinnen, drei Pflegeassistentinnen und sechs Heimhelferinnen) 50 Kunden rund 5.500 Stunden pro Jahr. Das Einsatzgebiet erstreckt sich dabei neben Lunz auch auf die Gemeindegebiete Langau und Lackenhof.

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Auch bei der Volkshilfe-Sozialstation Göstling wurde das 20-jährige Jubiläum gefeiert, von links: Maria Fuchs-Semmelweis, Rosa Wögerer, Ilse Lenk, Sozialstationsleiterin Birgit Krifter, Renate Gruber, Bürgermeister Friedrich Fahrnberger, Regionalvereinsvorsitzender Robert Schagerl, Ewald Sacher sowie Mitarbeiterinnen und Kunden.
Volkshilfe

In Göstling besteht das Team aus sechs Mitarbeiterinnen. Sie leiten jährlich mit rund 6.500 Einsatzstunden hervorragende Arbeit im Bereich der Pflege und Betreuung zu Hause. 30 Kunden werden in der Gemeinde Göstling von diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Pflegeassistentinnen und Heimhelferinnen monatlich zu Hause versorgt. Stationsleiterin ist die neu gewählte St. Georgener Bürgermeisterin Birgit Krifter.

„Pflege und Betreuung zu Hause ermöglich es den Älteren und Kranken in unserer Gesellschaft auch zu Hause bleiben zu können. Somit können wir in den Gemeinden durch unsere Dienstleistung am Menschen einen wichtigen Teil des Sozialbereiches abdecken“, betont Regionalleiterin Ilse Lenk.

Bestens unterstützt werden die hauptberuflichen Mitarbeiter in beiden Gemeinden von den jeweiligen Regionalvereinen, die Spendensammlungen, Ausflüge und diverse Aktivitäten organisieren.