Töpperkapelle Neubruck: Fresken restauriert. Nächster Schritt vollbracht: Restauratorin Rudolfine Seeber nimmt Abschied. Am Sonntag findet die Maiandacht statt.

Erstellt am 04. Mai 2018 (05:00)
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Bei der Maiandacht am Sonntag, 6. Mai, 14.30 Uhr, sind die sanierten Fresken der Töpperkapelle Neubruck erstmals zugänglich. Am Bild: Fördervereinsobmann Johann Schragl, Restauratorin Rudolfine Seeber und Clemens Reinberger vom Bundesdenkmalamt (von links).

Die traditionelle Maiandacht mit Dechant Karl Hasengst wird am Sonntag, 6. Mai, um 14.30 Uhr bei der Töpperkapelle Neubruck gefeiert. Musikalisch wird eine Bläsergruppe der Stadtmusik die Feier umrahmen. Im Jahr 2013 war die Maiandacht ein würdiger Beginn der Aktivitäten des Töpperkapelle Neubruck-Fördervereins.

„Seither ist vieles geschehen, die großen Projekte Altar, Orgel und Fresken sind nunmehr abgeschlossen. Die Restauratorin der Fresken, Rudolfine Seeber, nimmt nun Abschied – sie hinterlässt ein von allen Stellen gelobtes Werk“, berichtet Fördervereinsobmann Johann Schragl. Doch es gebe weiterhin noch einiges zu tun. „Der Förderverein wird auch heuer wieder Restaurierungen an der Töpperkapelle im Umfang von rund 25.000 Euro durchführen“, sagt Schragl.

Die Konzertreihe „Musikalische Kostbarkeiten“ geht mit dem ersten Konzert am Samstag, 19. Mai, um 11 Uhr in das vierte Jahr. Johann Schragl dankt Herbert Schlöglhofer und den Musikern, die sich auch heuer wieder bereit erklärt haben, den Erlös der Konzerte zur Gänze der Restaurierung zu widmen.