Wilde Wunder Card als Kriterium für Urlauber

Wilde Wunder Card in der Sommersaison Schlüssel für längeren Urlaubsaufenthalt.

Erstellt am 03. Dezember 2021 | 04:09
Lesezeit: 1 Min
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Die Wilde Wunder Card ist bei Nächtigungsgästen sehr beliebt.
Foto: Schwarz-Koenig.at

Die Wilde Wunder Card ist für viele Gäste im alpinen Mostviertel mittlerweile ein fixer Begleiter im Urlaub geworden. Dies beweisen auch die Zahlen der vergangenen Wilde Wunder Card-Saison, in der über 25.100 Karten ausgegeben und damit 62.160 Nächtigungen generiert wurden. Dies entspricht einem ähnlichen Wert wie 2020 (64.490) und liegt nur knapp unter dem bisherigen Rekordjahr 2019 (66.600).

Die Wilde Wunder Card ermöglicht Nächtigungsgästen von 65 Gastgewerbetrieben der Region von Anfang Mai mit November kostenlose Eintritte zu Ausflugszielen, Attraktionen und Bergbahnen im alpinen Mostviertel, im Pielachtal und im Mariazellerland. Die meisten Wilde Wunder Cards wurden heuer in den JUFA Hotels Erlaufsee, Annaberg, Mariazellerland und Hochkar ausgegeben.

Am häufigsten wurde die Card auch heuer für Liftfahrten auf die Gemeindealpe (5.199 Mal) genutzt. Hinter dem ebenfalls beliebten, neuen Bürgeralpe-Express (4.813 Nutzungen) folgen der Naturpark-Eintritt in der Ötscher-Basis (3.927), die Erlebniswelt Mendlingtal (2.794) sowie die Liftfahrt auf das Hennesteck in Annaberg (2.530). Insgesamt gingen die Kartennutzungen aber auf 37.900 zurück.

„Wetter- und Pandemie-bedingt war der vergangene Sommer sehr herausfordernd. Ein starker Herbst mit vielen sonnigen Tagen führte aber trotz der fehlenden Schulgruppen zu einem positiven Ergebnis“, erklärt Mostviertel Tourismus-Geschäftsführer Andreas Purt – und ergänzt: „Was uns freut, ist, dass die Wilde Wunder Card bei der Unterkunftssuche immer öfter das entscheidende Buchungskriterium ist – und dass sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Gast heuer auf knapp zweieinhalb Nächte gesteigert hat.“