Ötschergräben auf 2. Platz bei "9 Plätze, 9 Schätze". Beim großen Live-Finale der ORF-Sendung 9 Plätze – 9 Schätze am Mittwoch erreichten die Ötschergräben im Naturpark Ötscher-Tormäuer den 2. Platz.

Erstellt am 27. Oktober 2016 (12:34)
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ORF/Günther Pichlkostner

Der Titel „Schönster Platz Österreichs“ ging 2016 nach Tirol in das Kaisertal bei Kufstein. Auf Platz drei schaffte es der „Weinweg der Sinne“ in der Steiermark. Die Wahl setzte sich aus einer Promi-Abstimmung und einem Publikumsvoting zusammen. 

"Strahlen unglaubliche Kraft aus"

Auf der Bühne bei Armin Assinger wurde Niederösterreich von Margit Laufer und Alfred Komarek vertreten. Margit Laufer (NÖ-Heute Moderatorin) über die Ötschergräben: „Für mich strahlen die Ötschergräben eine unglaubliche Kraft aus. Die Kombination aus dem alles überblickenden Ötscher und den tiefen Einschnitten der Ötschergräben ruft die geheimnisvolle Stimmung des Gebietes hervor. Die Ötschergräben sind ein idealer Ort um sich selbst zu spüren und neue Kraft zu tanken.“

Alle fünf Naturparkgemeinden anwesend

Hinter der Bühne, auf der sogenannten „Fanmeile“ bei Barbara Karlich, wurden die Ötschergräben lautstark von rund 25 Personen aus der Region vertreten. Aus allen fünf Naturparkgemeinden (Annaberg, Mitterbach, Gaming, St. Anton/J und Puchenstuben) fanden sich Unterstützer zusammen um die Ötschergräben zu präsentieren.

"Teilnahme war wichtiger Schritt"

Alfred Hinterecker (Bürgermeister Mitterbach und Obmann Stv. Verein Naturpark Ötscher-Tormäuer): "Für die Ötschergräben und den Naturpark Ötscher- Tormäuer ist die Teilnahme an der Sendung ein wichtiger und großer Schritt. Die Region hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und bietet Besuchern ein ideales Angebot, um auch mehrere Tage Urlaub bei uns verbringen zu können. Neben beeindruckenden Landschaften wie den Ötschergräben, die durch gut gepflegte Wanderwege zugänglich sind, findet sich bei uns auch ein weitreichendes Netzwerk an Schutzhütten, Gastronomie und Zimmervermietern. Viele unserer Wanderungen

ORF/Günther Pichlkostner