Töpperkapelle: Das Kleid ist aufgefrischt. Mit Restaurierung der Fresken ist ein weiterer Revitalisierungsschritt getan.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 28. Mai 2019 (05:12)
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Bei der Maiandacht des Scheibbser Stadtpfarrers Karl Hasengst präsentierte sich die Töpperkapelle Neubruck am vergangenen Sonntag im aufgefrischten Kleid: Mit der Restaurierung der Fresken im Bereich der Orgelempore schloss der Töpperkapelle Neubruck-Förderverein den nächsten wichtigen Revitalisierungsschritt ab.

Die Maiandacht wurde von einem Quartett des Musikvereins St. Anton an der Jeßnitz umrahmt. Traditionell tischte danach VP-Ortschefin Waltraud Stöckl kleine Köstlichkeiten auf. Die Verantwortlichen des Töpperkapelle Neubruck-Fördervereins dankten Restauratorin Rudolfine Seeber sowie den ehrenamtlichen Experten Walter Reiter und Anton Pumhösel für die in den vergangenen Monaten geleistete Arbeit. „Die erste Maiandacht in Neubruck fand 2013, zwei Jahre vor der NÖ Landesausstellung statt. Sie ist uns eine liebgewordene Tradition geworden“, betonte Fördervereinsobmann Johann Schragl.

Stefan Hackl
Bei der Maiandacht am Sonntag wurde auch der Abschluss weiterer wichtiger Sanierungsschritte in der Töpperkapelle Neubruck gefeiert. Von links: Unterstützerin Martha Biber (BHW Gaming), Leopold Streimelweger, Herbert Schlöglhofer, Ehrenobmann Johann Fenzl (Musikverein St. Anton), Walter Reiter, Fördervereinsobmann Johann Schragl, Restauratorin Rudolfine Seeber, Stadtpfarrer Karl Hasengst, Anton Pumhösel sowie die Musikerinnen Birgit Buder und Verena Aigelsreiter.

Nun folgt die von Herbert Schlöglhofer koordinierte Reihe „Musikalische Kostbarkeiten in der Töpperkapelle“. Den Anfang machen Ekkehard Heil (Orgel) sowie Elisabeth und Johannes Kirchner (Gesang), die am Samstag, 15. Juni, um 11 Uhr für den guten Zweck auftreten. Die weiteren Termine: Samstag, 20. Juli, 21 Uhr (Musik und Literatur bei Kerzenschein mit Herbert Schlöglhofer und Judith McGregor); Samstag, 17. August, 11 Uhr; Samstag, 21. September, 11 Uhr.