Scheibbser Landesklinikum: Zusammenarbeit in der Ausbildung

Erstellt am 09. Juli 2022 | 04:58
Lesezeit: 2 Min
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Startgeschenke für die Auszubildenden, von links: Schüler René Kiraly, Stellvertretende Pflegedirektorin Christa Stöger, Doktor Anton Schönberger, Primar Doktor Erwin Schwaighofer und Tamara Maier mit ihrer Mentorin Diplomkrankenpflegerin Martha Schindelegger
Foto: NOEN
Neues Ausbildungsmodell verbessert Ausbildungsqualität und Zusammenarbeit.
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Im Landesklinikum Scheibbs läuft derzeit wieder das IPSTA-Ausbildungsprogramm, bei dem Pflegeschülerinnen und Schüler und ein in Ausbildung befindlicher Mediziner über einen Zeitraum von vier Wochen einen Teil der Patientenbetreuung übernehmen.

IPSTA steht als Abkürzung für Interprofessionelle Ausbildungsstation und hat zum Ziel, dass sich die Ausbildungsqualität und berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit weiter verbessert. Auf der Internen Station 6 übernehmen seit etwa zwei Wochen die Pflegeschülerinnen und -schüler der Gesundheits und Krankenpflegeschule Amstetten im dritten Ausbildungsjahr Tamara Maier und René Kiraly sowie Turnusarzt Doktor Anton Schönberger als Mediziner die gemeinsame Versorgung von Patienten im realen Stationsgeschehen. Ihre Ausbildungsverantwortlichen Martha Schindelegger und Oberärztin Doktor Andrea Rothner leiten an, stimmen geplante weitere Schritte ab, geben Feedback und tragen auch die Verantwortung.

Zum Start des Ausbildungsprogrammes überreichten der Ärztliche Direktor Primar Doktor Erwin Schwaighofer und die Stellvertretende Pflegedirektorin Christa Stöger Laptop-Rucksäcke mit Goodies der NÖ Landesgesundheitsagentur und jeweils eine NÖ Card an die Auszubildenden.

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