Ein Kürbisfeld für Kinder

Erstellt am 29. September 2018 | 04:00
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Matthias Halbartschlager, Paul Fahrnberger, Elias Ginner und Andreas Fahrnberger (von links) von der NMS Steinakirchen bei der Kürbis-Ernte im Rahmen des Eisenstraße-Projekts „Bio macht Schule“.Aktiv
Foto: Steinakirchen Aktiv
„Bio macht Schule“ Jugendliche der NMS Steinakirchen errichteten ein Kürbisfeld und übernahmen selbst die Verantwortung für die Ernte. Projekt endete mit Fest am Sonntag.
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Die Leaderregion Eisenstraße Niederösterreich hat sich mit ihrem Schulgarten-Projekt das Ziel gesetzt, die Natur mehr in den Unterricht und in die Pausengestaltung zu integrieren.

Über das Leaderprojekt „Bio & Regional Eisenstraße“ unterstützte Landschaftsarchitekt Alois Graf fünf Schulen bei Planung, Workshops und Umbauarbeiten. Eine dieser fünf innovativen Schulen ist die Neue Mittelschule Steinakirchen am Forst unter der Leitung von Direktorin Elisabeth Kellnreiter.

Fest „Kürbiskern und Zwetschkenfleck“

Auf dem Schulgelände errichteten die Jugendlichen ein an das Gelände angepasstes Kürbisfeld. „Die Schüler haben vom Frühjahr weg Verantwortung für die Pflanzen übernommen und mittlerweile konnten wir in der Schule bereits die erste Kürbiscremesuppe genießen“ berichtet Kellnreiter stolz.

Im Rahmen des Festes „Kürbiskern und Zwetschkenfleck“ am vergangenen Sonntag, das aufgrund des Wetters in den Innenbereich verlegt werden musste, feierte das Schulgarten-Projekt „Bio macht Schule“ seinen würdigen Abschluss. Beim Schätzspiel konnten die Besucher mitraten, wie viel Kilogramm Kürbisse die Schüler der NMS Steinakirchen heuer schon geerntet haben. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: 198,98 Kilo. Gerti Höhlmüller kam mit ihrer Schätzung am nächsten und gewann eine Hüttenparty beim Sonnwendkreis.

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Die Schüler der NMS Steinakirchen mit den Lehrerinnen Aurelia Schuhleitner, Heidi Bruckner und Julia Gerstbauer, den All Fighters, dem Team von Steinakirchen Aktiv sowie mit Pfarrer Johann Lagler und Bürgermeister Wolfgang Pöhacker beim „Kürbiskern und Zwetschkenfleck“.
Foto: Steinakirchen Aktiv

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