Eine „Plauderei“ mit Spitzenkandidaten. Der ÖAAB des Scheibbser Bezirks lud am Freitagabend zu einer „Plauderei“ mit den drei ÖVP-Spitzenkandidaten des Wahlkreises.

Erstellt am 28. September 2017 (05:00)
Christian Eplinger
Bei der „Plauderei“ mit den ÖVP-Spitzenkandidaten des Wahlkreises in der Burmühle in Oberndorf, von links: ÖAAB-Bezirksobfrau Gabriele Langsenlehner, Bürgermeister Franz Sturmlechner, Georg Strasser, Bürgermeister Johannes Pressl, Katrin Teufel, Bauernbund-Direktorin Klaudia Tanner, Andreas Hanger und Bezirksparteiobmann Anton Erber.

Georg Strasser, Katrin Teufel und Andreas Hanger nahmen dabei im Gespräch mit Moderator Franz Kramml zu Themen wie ländliche Region, öffentlicher Verkehr, Arbeitsplätze, Stellenwert der Lehre, Pension, Gesundheitsversorgung, Flüchtlingsproblematik und Integration, Digitalisierung, Kindererziehung und Familie aber auch erneuerbare Energie Stellung.

Ziel für die drei Kandidaten ist ein „hervorragendes Wahlergebnis für die Liste Kurz und die ÖVP. Natürlich wären drei Mandate im Wahlkreis ein absolutes Traumergebnis, aber wir müssen auch am Boden der Realität bleiben“, warnt Georg Strasser vor allzu großer Euphorie. Für Katrin Teufel, die als Nummer zwei ins Rennen geht und mit ihrer „erfrischenden Art nicht nur die Jugend überzeugt“ (Bezirksparteiobmann Anton Erber), ist die Kandidatur eine „riesige Chance, Erfahrungen zu sammeln.

Und falls es mit dem Einzug ins Parlament für mich dieses Mal noch nicht klappt, ist nichts vertan. Denn ich bin auch in fünf Jahren noch jung“, betont die 22-jährige Randeggerin, die vor allem ein Sprachrohr für die Jugend sein will. „Ich setzte mich besonders dafür ein, die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Jugend auch bei uns in der Region bleibt.“