Mostobst als Kulturgut in Purgstall

Erstellt am 02. April 2022 | 06:14
Lesezeit: 2 Min
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Hans Redl, Johannes Refenner, Landeskammerrat Andreas Pum, Josef Breinesberger, Engelbert Wieser, Anton Distelberger, Barbara Schneider, Johannes Prüller, Andreas Selner, Karl Schörghuber und Andreas Hauß (von links).
Foto: privat
Verein Streuobsterhaltung Mostviertel hielt Generalversammlung am Mostlandhof.
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Die Erhaltung der alten, großkronigen Mostbirnbäume, deren Silhouetten wie kein anderes Merkmal die Landschaft des Mostviertels prägen, ist das Anliegen der Vereins Streuobsterhaltung Mostviertel.

Bei der jüngsten Generalversammlung auf dem Mostlandhof wurde daher auch über die Zukunft der alten Bäume und Streuobstwiesen diskutiert. Berichte gab es auch von der ARGE Streuobst und der Gruppe des Veredelungsstammtisches. Als Ehrengast war Andreas Pum, Landeskammerrat des Niederösterreichischen Bauernbunds, eingeladen worden.

Der aufstrebende Verein mit seinen derzeit 49 Mitgliedern freut sich auf ein spannendes Obstjahr und zahlreiche Veranstaltungen rund um Most und Streuobst, wie den Tag des Mostes am 24. April und den Tag der Streuobstwiese am 29. April.

Eines der wichtigsten Anliegen des Vereins ist die richtige Obstbaumpflege, die sowohl den Ertrag als auch die Gesundheit des Baums garantiert. „Das Erlernen der richtigen Pflege ist ein großes Ziel unseres Vereins. Denn unsere Birnbäume sind ein kostbares Kulturgut, das am Leben erhalten werden muss“, sagt Mostbaron und Gründungsmitglied Engelbert Wieser aus Randegg und betont: „Unser Verein und seine Tätigkeiten sind für alle Streuobst-Interessierten offen.“

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