Andreas Buder: „Sind guter Dinge“

Andreas Buder, Geschäftsführer/ Prokurist Ötscherlifte und Hochkar Bergbahnen, über den Saisonstart, die Erwartungen und das Skitourengehen.

Erstellt am 10. Dezember 2020 | 04:10
Lesezeit: 1 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7989268_erl50lackenhof_andreasbuder_c_oetscherl.jpg
Andreas Buder, Geschäftsführer/ Prokurist Ötscherlifte und Hochkar Bergbahnen.
Foto: Ötscherlifte

NÖN: Am 24. Dezember starten jetzt sowohl Hochkar als auch Ötscher in die Skisaison. Wie weit ist man mit den Vorbereitungen?

Anzeige

Andreas Buder: Sie sind in beiden Skigebieten im Laufen. Teilweise waren die Pisten schon recht gut beschneit und in einem „normalen“ Winter hätte man ohne Föhnsturm wie am Wochenende schon an einen Betrieb denken können. So hoffen wir, dass uns der Sturm nicht zu viel Schnee gekostet hat und dass es bald wieder kälter wird. Bis Weihnachten ist jetzt noch ein wenig Zeit.

Wie sind die Erwartungen an die heurige Skisaison?

Buder: Die Rahmenbedingungen sind vor allem über die Weihnachtsferien ohne Gastronomie sicher nicht einfach. Da sind noch einige Gespräche und Updates nötig. Aber grundsätzlich sind wir guter Dinge, im heurigen Winter viele Skifahrer aus dem Osten Österreichs in unseren beiden Skigebieten begrüßen zu können.

Wie steht es mit dem Skitourengehen. Ist das schon erlaubt?

Buder: Derzeit nicht. Am Hochkar ist das Pistengehen ohnehin verboten und am Ötscher ist die vereinbarte Route noch nicht offen. Die Pistengeher müssen sich also noch gedulden.