Nachhaltig: Gemeinsam pflanzen und reifen in Gresten. Welser-Lehrlinge pflanzen mit Radiogärtner Johannes Käfer neue Obstbäume entlang des Radweges. Mit jedem Ausbildungsjahr werden es mehr.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 12. Juni 2021 (08:20)
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Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft: Die Lehrlinge von Welser Profile mit Geschäftsführer Thomas Welser, Ausbildungsleiter Peter Reiböck, den Gärtnern Willibald Rumpl und Johannes Käfer, Bürgermeister Harald Gnadenberger, Vizebürgermeister Johannes Buchebner und Gemeinderätin Gabriela Ölmann (Grünraumbeauftragte der Gemeinde).
Welser Profile, Welser Profile

Gemäß dem Motto „Gemeinsam wachsen und reifen“ starteten die Welser-Lehrlinge ein Nachhaltigkeitsprojekt, indem sie in Kooperation mit der Marktgemeinde Gresten eine öffentlich zugängliche Streuobstwiese entlang des neuen Radweges errichteten.

Pflanzen mit Johannes Käfer

Unter fachmännischer Anleitung des NÖ Radiogärtners Johannes Käfer und des Welser-Gärtners Willibald Rumpl legten die Welser-Lehrlinge Hand an und pflanzten auf der Wiese entlang des Ufers der Kleinen Erlauf im Bereich ÖKO-Projekt Nord sechs Obstbäume. „Unsere Lehrlinge des ersten Lehrjahres werden die Patenschaft für diese Obstbäume übernehmen und mit jedem Ausbildungsjahrgang werden ein paar neue Bäume hinzukommen“, erzählt Rudolf Prüller, Leiter des Generationenmanagements bei Welser Profile.

Regionale, langlebige Obstbäume werden gepflanzt

Mit einer Unternehmensgeschichte von über 350 Jahren sind das Generationendenken und der Nachhaltigkeitsgedanke bei Welser Profile stark verankert und so wurde auch bei der Auswahl der Obstbäume bewusst auf langlebige, regionstypische Sorten gesetzt. „Eine tiefe Verwurzelung und ein gemeinsames Wachstum sind uns in der Entwicklung ganz wichtig“, betont Geschäftsführer Thomas Welser.

Schon in wenigen Wochen wird der Grestner Rad- und Gehweg sowie der öffentliche Rastplatz im Naherholungsgebiet, seiner Bestimmung übergeben werden. „Ich freue mich, dass wir damit für unsere Bürger wieder ein Stück Lebensraum geschaffen haben und wir hoffen, dass unsere Bäume schon bald die ersten Früchte tragen!“, bedankt sich Bürgermeister Harald Gnadenberger.