Randegg startet neu durch

Erstellt am 27. Mai 2022 | 06:37
Lesezeit: 2 Min
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Laden die Bürger ein, an der Befragung teilzunehmen (von links): die Gemeinderäte Andreas Strohmaier und Wolfgang Zellhofer, die geschäftsführenden Gemeinderäte Manfred Wieser und Margit Lechner, Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger und der geschäftsführende Gemeinderat Matthias Repper.
Foto: Gemeinde Randegg
Noch bis 11. Juni läuft in der Gemeinde eine Bürgerbefragung.
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In welche Richtung könnte sich Randegg entwickeln, wo gibt es noch Verbesserungsbedarf und welches Angebot fehlt noch in der Gemeinde?

Antworten auf diese Fragen erwarten sich die Gemeinderatsmitglieder von der aktuellen Bürgerbeteiligung. Fragebögen dazu wurden bereits an alle Gemeindebürger verschickt. Bis 11. Juni haben die Randegger noch die Möglichkeit ihre Ideen und Wünsche bei der Gemeinde abzugeben oder aber auch per E-Mail oder App kundzutun. „Wir möchten diese Umfrage nach zwei Jahren Pandemie wieder als Anlass nehmen, um in Sachen Ortskernbelebung neu durchzustarten“, betont Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger. Nach dem Abgabetermin werden die einzelnen Ideen gebündelt und bei einer Ergebnispräsentation am 29. Juli der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach wird in einzelnen Workshops ausgearbeitet, was machbar ist. „Natürlich können wir nicht jeden Vorschlag umsetzen, aber wir können vielleicht schon durch kleine Änderungen etwas bewirken“, zeigt sich die Bürgermeisterin optimistisch. Finanziert werden sollen die Ideen im Rahmen von „Gemeinde 21“. „Dazu werden wir sämtliche Fördertöpfe ausschöpfen“, so Fuchsluger weiter.

Dass die Bevölkerung die Möglichkeit mitzugestalten wahrnehmen möchte, zeigten bereits die vergangenen Tage. Denn bereits unmittelbar nach dem Start am Freitag der Vorwoche trudelten übers Wochenende 40 Fragebögen ein.

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