LJ Göstling holt Landessieg. Projektmarathon 2020: Sieg für Göstling - zweimal Gold, einmal Silber.

Von Red. Erlauftal. Erstellt am 25. Mai 2021 (15:20)

Die Landjugend Niederösterreich hat ihre Ortsgruppen am Pfingstwochenende für ihre großartigen Leistungen im Rahmen des Projektmarathons 2020 ausgezeichnet. Dabei holten sich gleich fünf Gruppen aus dem Bezirk Scheibbs Edelmetall und sogar den Landessieg. Dieser ging an die Landjugend Göstling, die im vergangenen Herbst mit 40 Burschen und Mädels im Ortszentrum unter dem Projekttitel „AussichtsReich“ eine Aussichtsplattform in rund vier Metern Höhe errichteten, und das in nur 42 Stunden.

Mit Gold ausgezeichnet wurden die Projekte der Gruppen aus Steinakirchen und Wieselburg. Die Mitglieder in Steinakirchen ließen mit ihrem Projekt „In Stoanakirchen drobn, kaunst di noch oana Pizza sportlich austoben“ den Rastplatz am „Kendlberg“ neu erstrahlen. In Wieselburg wurde mit dem Vorhaben „Berginger Buswartehäuschen – Mit Spaß und Spiel – die Schule als Ziel“ die Müllstation mit einer Lärchenumblankung erneuert und verschönert.
Über Silber darf sich die Landjugend Lunz am See freuen, die mit „luftig, duftig is bestimmt – unsa neues Kräuterlabyrinth“ ein neues Labyrinth anlegte.
Ihre Kollegen in Scheibbs punkteten mit ihrem Projekt – „Zurück zum Ursprung“. Silber gab es hier für die Verschönerung beim Bereich bei der Quelle mit Infotafeln und einem neuen Geländer.
Unglaubliche 132 Gruppen mit mehr als 3.000 Mitgliedern aus allen vier Vierteln Niederösterreichs nahmen im Vorjahr die Herausforderung an, 42 Stunden lang für den guten Zweck zu arbeiten. In Summe wurden von den Burschen und Mädels mehr als 100.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. 43 goldene, 47 silberne und 36 bronzene Auszeichnungen wurden dafür vergeben.


Beglückwünscht wurden die ausgezeichneten Gruppen nicht nur von Landesobmann Norbert Allram und Landesleiterin Kerstin Lechner, sondern auch von LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, der ebenso per Video gratulierte wie LK-Vizepräsident Lorenz Mayr und EU-Parlamentarier Alexander Bernhuber.