„Plastik muss weg, denn die Erde brennt“. Der Klimawandel und seine Folgen – das Thema wurde von den Randegger Schülern eine Woche lang intensivst behandelt.

Von Anna Faltner. Erstellt am 05. Februar 2020 (03:54)
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Stolz auf die Projektwoche (hinten, von links): Direktor Wolfgang Pfaffenbichler, Alina Mitterauer, Bernadette Adelsberger, Tamara Oberleitner, Ortschefin Claudia Fuchsluger, Karin Klauser; (vorne): Miriam Haslberger, Selina Scharner, Julia Kirchleitner und Sebastian Baumgartner.
Anna Faltner

Was können wir tun, um die Welt zu retten? Mit dieser Frage beschäftigten sich die dritten und vierten Klassen der Neuen Mittelschule Randegg im Zuge ihrer Projektwoche in der letzten Schulwoche vor den Ferien. Das Thema: der Klimwandel und seine Folgen.

Egal ob Ernährung, Kleidung, Treibhausgase, das Schmelzen der Polarkappen und Gletscher sowie das Steigen des Meeresspiegels – die Schüler beleuchteten sämtliche Facetten des Klimawandels und meldeten sich „live aus Randegg“ mit den „Klima-News“. Nachdem sie ihre ökologischen Fußabdrücke berechnet hatten, stellten sie fest, dass sie deutlich mehr Ressourcen verbrauchen, als die Erde zur Verfügung hat. Also muss ein Umdenken her.

Weniger Fleisch, Plastik und Fabriken – so lautete eine der Aufforderungen, die die Jugendlichen in ihren Sketches stellten. Eine Zeile ihres Klimaliedes brachte das ebenfalls zum Ausdruck: „Plastik muss weg, und auch der ganze andere Dreck. Denn die Erde brennt.“

In dieser Woche wurde aber nicht nur recherchiert. Die Schüler lernten auch, wie man nachhaltig Lippenbalsam, Waschmittel oder Deo produziert. „Es stammt wirklich alles aus der Feder der Kinder. Sie haben sich sehr intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt“, sind die verantwortlichen Lehrerinnen Karin Klauser, Tamara Oberleitner und Alina Mitterauer stolz.