Fun im Park: Der Ball, der nie verloren geht

Zwei Spiroball-Stangen im Park laden zum Spielen ein. Bis zu vier Personen sind erlaubt.

Erstellt am 26. Juni 2021 | 07:34
der Ball, der nie verloren geht
Elmir Sisic, Iva Kronister, Bürgermeister Harald Riemer, Chiara Kastenberger und David Schönbichler beim Spiroball im Park.
Foto: Marktgemeinde

„Tetherball“ auf Englisch, oder brasilianisch „Spiroball“, das Prinzip ist das gleiche: Ein Ball, der mit einem Seil an einer Stange befestigt ist, wird von zwei Spielern oder zwei Teams zu je zwei Spielern mit der Hand geschlagen. Ausprobieren kann man das Spiel im Purgstaller Park, wo vor Kurzem zwei Spiroball-Stangen aufgestellt worden sind.

Für Spiroball gibt es auch Regeln: Ziel des Spiels ist es, das ganze Seil um den Mast zu wickeln. Dabei sollte ein Team den Ball im Uhrzeigersinn und das andere gegen den Uhrzeigersinn schlagen. Das Spiel ist in vier Teile aufgeteilt, jeder Spieler muss in seinem Teil des Feldes bleiben. Die Spieler, die sich in der Diagonale befinden, bilden ein Team. Es ist nicht erlaubt: den Ball zu halten, das Seil zu halten oder zu berühren, den Ball mit den Füßen zu treten oder in das Feld des Gegners zu gehen.

Zu kompliziert? Kein Problem, das in Brasilien sehr beliebte Spiel kann auch mit abgewandelten oder ohne Regeln gespielt werden. Eines ist sicher: Riesigen Spaß macht es auf jeden Fall!