Verkaufsgerüchte der F&G Haustechnik sind eine „Ente“. „An Gerüchten über einen Verkauf der F&G Haustechnik GmbH ist nichts dran“, versichert Geschäftsführer Ernst Freinberger.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 25. Januar 2020 (12:08)
Ernst Freinberger, Geschäftsführer der F&G Haustechnik GmbH in Purgstall, dementiert entschieden alle Verkaufsgerüchte: „Da ist absolut nichts dran.“
Sappert

Geschäftiges Treiben herrscht in der Firma F&G Haustechnik in Purgstall beim NÖN-Besuch am vergangenen Freitag. Die NÖN wollte wissen, ob ein Funken Wahrheit an den zuletzt zunehmenden Verkaufsgerüchten dran ist und fragte daher direkt bei F&G-Geschäftsführer Ernst Freinberger nach.

„Nein, wir denken nicht im geringsten an einen Verkauf. Auch wir haben die Gerüchte schon gehört. Aber da ist absolut nichts dran“, versichert Freinberger. Entstanden dürften diese Gerüchte im Laufe des vergangenen Jahres nach dem plötzlichen Tod des zweiten Geschäftsführers Martin Ganzberger (49) am 26. Mai sein, vermutet Freinberger.

„Wir haben vielleicht den Fehler gemacht, dass wir nicht aktiv und offensiv von Beginn weg dagegen aufgetreten sind. Auch viele unserer Kunden wussten nicht, dass sich Martin und ich die Baustellen – egal welche Größe – aufgeteilt haben. Und so dürften diese Gerüchte ihren Lauf genommen haben“, vermutet Freinberger.

Fakt ist, dass sich F&G Haustechnik für das heurige Jahr über eine sehr gute Auftragslage freuen kann und den Mitarbeiterstand aufgestockt hat. „Derzeit zählen wir 35 Mitarbeiter, davon sechs Lehrlinge“, sagt Freinberger.

Die noch von Martin Ganzberger angefangenen Baustellen sind mittlerweile abgeschlossen. Andreas Heindl und Freinbergers Sohn Fabian wurden zu den „rechten Händen“ von Freinberger in der Firma. Die Gesellschafteranteile von Ganzberger übernahm Martins Witwe Sylvia zur Gänze.