Wohnbau wieder im Zeitplan. Mitten im Ortszentrum entsteht die neue Wohnhausanlage der Heimat Österreich. Einige Wohnungen sind schon fix vergeben.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 21. Februar 2020 (20:51)
Nach Verzögerungen zu Beginn der Baustelle ist das Wohnbauprojekt der Heimat Österreich am Taborweg 1 direkt gegenüber der Kirche/Schule wieder voll im Bauzeitplan. Im Herbst 2020 sollen die 14 Wohneinheiten, davon acht Einheiten mit betreutem Wohnen, bezugsfertig sein.
Eplinger

Im März 2019 war Baubeginn bei der neuen Wohnhausanlage der Heimat Österreich mitten im Randegger Ortszentrum. Direkt gegenüber von der Pfarrkirche und den Randegger Schulen entstehen 14 barrierefreie Wohneinheiten im Ausmaß von 56 bis 76m inklusive Kellerabteil, Gemeinschaftsraum und überdachtem Pkw-Abstellplatz.

Gab es zu Beginn der Baustelle witterungsbedingt eine leichte Verzögerung, so hat der milde Winter die Bauarbeiten nun begünstigt. „Der Bau ist wieder voll im Zeitplan. Außen ist alles soweit fertig, aktuell ist man schon beim Innenausbau. Im Herbst dieses Jahres sollten die Wohnungen alle bezugsfertig sein“, weiß Vizebürgermeister Josef Tatzreither.

Inzwischen sind auch drei der insgesamt acht Wohneinheiten mit betreutem Wohnen (Betreuung durch die Caritas) schon fix vergeben, wie Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger weiß. „Und für weitere drei dieser Wohnungen gibt es schon sehr konkrete Interessenten, sodass eigentlich von den betreuten Wohnungen nur mehr zwei frei sind“, freut sich Fuchsluger, dass das Angebot auch entsprechend angenommen wird.

Für die betreuten Wohnungen gibt es im Erdgeschoß einen 76m großen Gemeinschaftsraum – natürlich können diesen auch die Bewohner der übrigen sechs Wohnungen mitbenutzen. „In dieser zum Gemeinschaftsraum umgebauten Wohnung ist auch ein Arztzimmer vorgesehen. Außerdem gibt es gemeinsam mit der Pfarre Überlegungen, einen freiwilligen Betreuungsdienst aufzubauen“, weiß Fuchsluger.

In den heurigen Schulsommerferien soll dann auch die teilweise schon sehr in Mitleidenschaft geratene Straße zum neuen Wohnhaus und den Schulen sowie der weiteren Siedlung am Taborweg generalsaniert werden.