Oberndorfer FPÖ-Mandat bleibt unbesetzt

Erstellt am 29. September 2022 | 04:39
Lesezeit: 2 Min
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Auf Einladung von Bürgermeister Walter Seiberl (Mitte) waren die Oberndorfer Gemeinderäte zu Fuß oder per Rad zur Sitzung gekommen.
Foto: Franz Reiterer
Für einzige FPÖ-Gemeinderätin Elfriede Hörhan gibt es keinen Nachfolger.
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Ein neues Gesicht sieht man seit der jüngsten Gemeinderatssitzung in den Reihen der Oberndorfer ÖVP-Mandatare. Seniorenbund-Obfrau Anna Wurzenberger folgt dem ausgeschiedenen Gerhard Wondraczek. Auch die Plätze in den Ausschüssen wurden aufgrund des Wechsels neu verteilt. Keinen Nachfolger gibt es für die einzige FPÖ-Gemeinderätin Elfriede Hörhan, die ebenfalls ihr Mandat zurückgelegt hat. „Es gab zwar noch einen FPÖ-Kandidaten, dieser lehnte es jedoch ab, in den Gemeinderat zu gehen“, erläutert Bürgermeister Walter Seiberl. Das FPÖ-Mandat bleibt daher unbesetzt.

In neuer Zusammensetzung ging es bei der Sitzung mit einer Auftragsvergabe weiter: Für die Erweiterung der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Kindergartens beschloss der Gemeinderat die Vergabe um 7.415 Euro an die Firma Dollfuß. Die Anlage wird in Zukunft 16 kW statt wie bisher 10 kW liefern.

Ebenfalls abgestimmt wurde über das Leitbild des Stadterneuerungs-Projekts „Gemeinde 21“, das unter dem Namen „WOW – Wie Oberndorf wird“ vier Jahre lang laufen wird. Basierend auf einer Befragung der Bevölkerung hat man sich auf die Schwerpunkte Mobilität, Freizeit und Kultur, Wirtschaftsbelebung und Kommunikation festgelegt. Die Projektgruppen haben mit der Arbeit begonnen, in den kommenden Monaten werden die Schwerpunkte entwickelt.

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