Lackenhof: Zufriedene Gäste am Berg

Erstellt am 31. März 2022 | 06:26
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8312331_erl13lackenhofsaisonabschluss_pichlers_.jpg
Eveline, Sohn Franz Josef und Josef Pichler blickten beim Winter-Saisonabschluss in Lackenhof gemeinsam mit Ötschertreff-Geschäftsführer Simon Rapotzky (rechts) auf ihre erste Hüttensaison am Ötscher zurück.
Foto: FotoLois.com,Alois Spandl
Die Pichlers haben ihre erste Saison als Hüttenwirte in Lackenhof am Ötscher beendet. Ein Fazit.
Werbung
Anzeige

Gleich drei „Hütten“ hat der renommierte Emmersdorfer Familienbetrieb Pichler diese Wintersaison am Ötscher als Pächter betrieben. „Es war schon eine große Herausforderung, besonders als wir so kurzfristig aufsperren mussten“, erinnert sich Chef Franz-Josef Pichler im Gespräch mit der NÖN. Denn durch das im Dezember vorerst drohende Aus der Ötscherlifte musste der Gastronomiebetrieb in der Eibenkogelhütte und im Ötschertreff innerhalb von nur einer Woche auf die Beine gestellt werden.

„Am 21. Dezember haben wir erfahren, dass wir die neuen Pächter sind und am 27. Dezember ging es auch schon los“, sagt Pichler. Eine Challenge, die die Pichlers aber aufgrund ihrer langjährigen Gastro-Erfahrung mit Bravour meisterten. Eine Öffnung der dritten Hütte, der „Wolf‘s Hütte“, war jedoch aufgrund der andauernden Pandemie in dieser Saison nicht mehr rentabel.

Haben keine Vergleichswerte, aber sind zufrieden.“ Franz-Josef Pichler Gastronom und Hüttenpächter

„Uns war besonders wichtig, dass wir den Wintersportgästen eine gute Qualität und ein gutes Service anbieten und ich glaube, das haben wir geschafft. Obwohl wir natürlich, was die Gästezahlen anbelangt, noch keine Vergleichswerte haben, können wir durchaus mit unserer ersten Saison am Berg zufrieden sein.“ Zufrieden mit dem kulinarischen Angebot zeigten sich auch die Gäste. „Denn das Feedback war ausschließlich positiv, was uns natürlich sehr freut“, sagt Pichler.

Über den Sommer bleiben die drei Hütten am Ötscher nun geschlossen. „Für einen Teil unseres Personals endet nun saisonbedingt ihre Beschäftigung. Die anderen bleiben auch während der Sommermonate Teil des Pichler-Teams und wechseln vom Berg ins Tal. Sie finden bis zum neuerlichen Saisonstart im Familienbetrieb Beschäftigung.“

Pichlers Pachtvertrag mit dem Land Niederösterreich gilt bis Ende des Jahres 2023. „Wir freuen uns schon wieder auf den Start in die neue Wintersaison.“

Werbung