"Eventmühle" feiert Jubiläum mit Verspätung

Erstellt am 22. Oktober 2018 | 08:55
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Zum „Dankesfest“ zum Anlass der 30-jährigen Selbstständigkeit lud Sepp Wondraczek vergangenen Dienstag Freunde, Familie, Kunden sowie Partner und Wegbegleiter in seine Burmühle nach Schachau 3 (Gemeinde Oberndorf).
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Obwohl es eigentlich schon 32 Jahre sind, seitdem sich der Veranstaltungsprofi selbstständig gemacht hatte. „Doch früher schafften wir es einfach nicht, ein Fest für uns selbst auf die Beine zu stellen“, sagte der Geschäftsführer der eventmühle gmbH, der am 1. August 1986 das elterliche Landgasthaus samt Greißlerei und den Landproduktehandel in Schachau übernommen hatte.

Gefragte Event-Location

30 Jahre später steht in Schachau eine gefragte Event-Location und mit der eventmühle gmbH hat sich Wondraczek als Veranstaltungsprofi mit Gesamtkonzeption und Catering einen Namen gemacht. Rund 4.500 Firmen zählt Wondraczek zu seinem Kundenstock.

„Viele sind mehr als nur Geschäftspartner, sondern auch echte Freunde geworden“, schilderte Wondraczek im Gespräch mit Moderatorin Christina Meister. Der besondere Dank von Sepp Wondraczek galt an diesem Abend aber seiner Familie – begonnen von seiner Mama Theresia, „der Burmühle-Oma“, über seine Frau Gerlinde bis hin zu seinen Kindern Marcel und Clarissa. „Man muss ihn nicht immer verstehen, aber mein Vater ist mein größtes Idol und Vorbild“, streute Marcel Wondraczek, der die Laudatio des Abends hielt, seinem Vater Rosen.

Die Wirtschaftskammer Niederösterreich – vertreten durch die Bezirksobleute Erika Pruckner (Scheibbs), Franz Eckl (Melk), Reinhard Mösl (Amstetten) und Amstettens Bezirksstellenleiter Andreas Geierlehner – überreichte Sepp Wondraczek eine Dankes- und Anerkennungsurkunde. Auch einige Gäste gingen mit einem Präsent nach Hause.

Bei der Tombola gewannen Bezirkshauptmann-Stellvertreter Christian Pehofer, AMS-Leiter Sepp Musil und ADEG-Chef Thomas Schuster aus Texing dank Glücksengerl Sybille Kogler einen Gutschein für eine Show von „The First Coachedian“ Günther Panhölzl, der bei der Dankesfeier einen kurzen Einblick in sein „Lebenswerk“ gab.

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