Pfarre Scheibbs feiert 700-Jahr-Jubiläum: Von Ikonen bis Kerzenschein

Erstellt am 26. Juli 2022 | 18:22
Lesezeit: 2 Min
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„Musik und Literatur bei Kerzenschein“ in der Töpperkapelle Neubruck, von links: St. Antons Bürgermeisterin Waltraud Stöckl, der Scheibbser Vizebürgermeister Martin Luger, Berthold Panzenböck, Marianne Schragl, Marion Semler, Herbert Schlöglhofer, der Scheibbser Bürgermeister Franz Aigner, Judith McGregor, Stadtpfarrer Anton Hofmarcher und Fördervereinsobmann Johann Schragl.
Foto: Foto Karin Katona, www.eisenstrasse.info
Ihr 700-jähriges Jubiläum feierte die Pfarre Scheibbs nicht nur mit einem Festgottesdienst am Sonntag, sondern auch mit einer Ikonenausstellung sowie einem besonderen Konzert in der Töpperkapelle.
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Als „Fenster in die Ewigkeit“ präsentierte die Pfarre bei einer Ausstellung im Pfarrsaal insgesamt 45 Ikonen der drei Ikonen-Malerinnen Waltraud Fahrnberger, Traude Egger und Helga Punz. Für die Besucher der Ausstellungseröffnung gab es eine Einführung in Geschichte, Maltechnik, Farben und Symbolik der Ikonen. „Gemalt wird vom dunklen Umriss ins Helle – ein Symbol für die Hinwendung zu Gott“, sagte Pfarrer Anton Hofmarcher.

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Die Ikonen-Malerinnen Waltraud Fahrnberger, Traude Egger und Helga Punz mit Pfarrer Franz Hofmarcher und Bürgermeister Franz Aigner.
Foto: Karin Katona, www.eisenstrasse.info

Am Samstagabend fand in der Töpperkapelle in Neubruck ein Konzert mit Kerzenschein und Literatur statt. Die Musik kam von Judith McGregor (Viola) und Herbert Schlöglhofer (Orgel). Die Texte lasen Berthold Panzenböck und Marianne Schragl. 70 Zuhörer lauschten den musikalischen Klängen, die auch im Zeichen des Andenkens an Dechant Karl Hasengst standen, hatte dieser doch die Renovierung der Töpperkapelle stets unterstützt.

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