TheMostCompany: Soundtrack für Weihnachten. TheMostCompany entführt auf romantischen Winter-Spaziergang.

Von Karin Katona. Erstellt am 03. Dezember 2020 (03:18)
TheMostCompany wecken mit ihrer neuen Single „Winter Wunderland“ die Vorfreude auf Weihnachten.
 
TheMostCompany

So zarte Töne hört man von TheMostCompany selten: Auf ihrer neuen Weihnachtssingle „Winter Wunderland“ nehmen die sieben Musiker aus dem Mostviertel ihre Fans auf einen romantischen Winterspaziergang mit.

„Das Lied wurde für die ORF Licht ins Dunkel-Gala 2018 geschrieben und dort das erste Mal performt“, verrät Bandleader Philipp Schagerl. „Weil wir mit dem Lied so viel positives Feedback hatten, haben wir es im Zuge unserer Albumproduktion mit aufgenommen und jetzt als Single herausgebracht.“

„Winter Wunderland“ zeige, dass die Band neben ihren Partysongs auch gechillter und ruhiger auftreten könne, sagt Schagerl. Die von Sänger Dominik Grubenthal selbst geschriebene Mundart-Version des bekannten „Winter Wonderland“ kommt im ganz eigenen MostCompany-Sound daher. „Melodisch extra für die Company arrangiert agiert der Bläsersatz, bestehend aus zwei Trompeten und einer Posaune über die Rhythmn-Section, die mit loungigen Gitarren und jazzigem Drum and Bass die solide Basis legen“, beschreibt Philipp Schagerl den Song. „Winterwunderland“ ist der perfekte Soundtrack für ausgiebige winterliche Spaziergänge an der frischen Luft und angenehme kuschelige Stunden vor dem Kamin in der Advents- und Weihnachtszeit.

So produktiv die vergangenen Monate für die Band auch waren, ist durch die Coronazeit und zwei Lockdowns die Präsentation des ersten Albums etwas ins Hintertreffen geraten.

„Eigentlich sollte der Song ‚Kumm mit‘ die begleitende Single für das Album werden, wir haben uns aber entschlossen, sie schon vorher herauszubringen. Jetzt sind wir für die Präsentation des Albums im Frühjahr auf der Suche nach einer eingängigen Single.“ Aktuell freut man sich über den Erfolg von „Winter Wunderland“: „Einige lokale Radiostationen haben schon Interesse gezeigt“, sagt Philipp Schagerl.