Vier Falstaff-Auszeichnungen für Gerhard Teufl. Mit dem xGin, Ötscher-Bitter, Zirbenlikör und Wallnusslikör schaffte Gerhard Teufl zum dritten Mal vier Falstaff-Auszeichnungen.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 14. Januar 2020 (03:34)
Gerhard Teufl, Chef vom Getränkehandel Dollfuß in Scheibbs, mit seinen zum bereits dritten Mal von Falstaff prämierten Produkten.
Christian Eplinger

Vor Weihnachten war Gerhard Teufl mit seinem Stand der In-Treffpunkt beim Advent in der Stallburg der Spanischen Hofreitschule. Mittendrin in dem ganzen Rummel kam dann auch noch die frohe Botschaft, dass er auch heuer wieder mit vier Produkten Top-Auszeichnungen beim „Falstaff Bar & Spirit Guide 2020“ erreichte.

Und in der Vorwoche liefen die Vorbereitungen auf den NÖ Bauernbundball im Getränkehandel Dollfuß in Scheibbs auf Hochtouren. Denn Gerhard Teufl und sein Team sorgten beim Bauernbundball im Vienna Austria Center heuer zum vierten Mal für die Getränkelogistik und Schanktechnik.

„Es waren sehr stressige Wochen, aber überaus erfolgreiche. Vor allem habe ich in Wien viele, viele Kontakte geknüpft“, sagt der Chef des 1957 gegründeten Unternehmens, das heute 15 Mitarbeiter in Scheibbs beschäftigt. Aufgrund des zuletzt steigenden Interesses an seinen Produkten und den damit verbundenen Erfolgen will er künftig auch vermehrt den Fokus auf die Produktion von Edelbränden legen.

Erneut 91 Punkte für den Ötscher-Bitter

Im „Falstaff Bar & Spirit Guide 2020“ sind seine vier ausgezeichneten Produkte zum dritten Mal gelistet. Die meisten Punkte (91 von möglichen 100) erhielt Teufl erneut für seinen Ötscher-Bitter – genauso viel wie im Vorjahr. Die höchste vergebene Punkteanzahl in dieser Kategorie liegt bei 93. Von 88 auf 90 Punkte steigerte er sich mit dem Wallnusslikör. 89 Punkte (im Vorjahr 86) erhielt er für den xGin.

Einzig beim Zirbenlikör sank die Bewertung von 90 auf 87 Punkte. „Ich freue mich riesig über diese Auszeichnungen, die sich österreichweit auch bei den Bestellungen und im Direktabsatz bemerkbar machen“, betont Teufl und will künftig auch vermehrt als Produzent auf Messen vertreten sein.