Gemeinde Oberndorf blickt in die Zukunft

Erstellt am 04. März 2022 | 06:21
Lesezeit: 2 Min
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Die WOW-Arbeitsgruppe Kommunikation: Raphael Freunberger, Felix Caspar Himmelbauer, Thomas und Elisabeth Weißnar und Andreas Punz (von links).
Foto: Gemeinde Oberndorf
Das Projekt „WOW – Wie Oberndorf wird“ nimmt mit neuem Leitbild Fahrt auf.
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Eine lebens- und liebenswerte Gemeinde will Oberndorf sein, mit Raum für Jung und Alt und einer florierenden Wirtschaft. Ein Ziel, das man mit dem Projekt „WOW – Wie Oberndorf Wird“ zu erreichen gedenkt.

Nach einer Bürgerbefragung und einer Auftaktveranstaltung im vergangenen Herbst haben die vier Projektgruppen Wirtschaft, Mobilität, Familie und Kultur sowie neue Kommunikationswege viele Ideen gesammelt. In einer Veranstaltung vergangene Woche kamen die Gruppen zusammen und warfen gemeinsam noch einen Blick in die Zukunft. Wie würde man 2035 einem gerade zurückgekehrten Oberndorfer erklären, was sich seit 2022 getan hat?

20 Bürger waren der Einladung gefolgt. „Am meisten hat mich gefreut, dass so viele junge Menschen dabei waren und sich einbringen wollen“, sagt Projektteam-Leiterin Erika Baumgartner. „Es ist klar: Oberndorf muss generationenfit werden, mit generationenübergreifenden Räumen, wo sich Jung und Alt treffen können, mit Betreuungsmöglichkeiten vom Kleinkind bis zum Senior.“

Noch größere Aufmerksamkeit werde man auch Rad- und Gehwegen sowie der Barrierefreiheit im Ortszentrum schenken. „Es ist unglaublich viel Input gekommen“, ist Baumgartner begeistert. Das erste Ziel werde sein, die Kommunikation innerhalb der Gemeinde zu verbessern und die Bürger über den Ortsentwicklungs-Prozess auf dem Laufenden zu halten und, wie Baumgartner sagt, „die Bewusstseinsbildung zum gemeinschaftlichen Denken zu fördern.“ Am Dienstag, 29. März, folgt eine Zukunftswerkstatt mit Bürgerbeteiligung, wo sich jene, die mitarbeiten wollen, in den Themengruppen einbringen können.

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