Paul Magg: Vom Primar zum Mesner

Erstellt am 20. Juli 2022 | 14:00
Lesezeit: 2 Min
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Einstandsfeier mit Geburtstagsgratulationen, von links, sitzend: Pfarrer Hans Lagler, Paul Magg, Maria Kammerhofer, Kaplan Pater Samuel Igwe, Engelbert Bruckner; stehend: Karl Traxler, Markus Eder, Max Spanner, Hermine Grünsteidl. Mesnerwirtin Anna Krimm, Heidi Kimmeswenger, Josef Pitzl, Markus Danzinger, Elfriede Fink, Manfred Gabler und Franz Mittergeber.
Foto: Pfarre Steinakirchen
Der ehemalige Scheibbser Primar Doktor Paul Magg ist neuer Mesner in der Pfarre Steinakirchen.
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38 Jahre war Paul Magg im Landesklinikum Scheibbs tätig, 13 Jahre davon als Primar der Abteilung für Chirurgie. Im Juni 2021 ging er in Pensoin (die NÖN berichtete). Jetzt hat er eine neue Aufgabe als Mesner in der Pfarre Steinakirchen. „Der Pfarrer hat mich gefragt, und ich habe ja gesagt.“ So einfach wurde aus dem ehemaligen Scheibbser Primar Paul Magg ein neuer Mesner der Pfarre.

„Beides sind wichtige Dienste für die Allgemeinheit“

Der Kontakt mit Religion und Kirche ist für Magg nicht neu. Er bezeichnet sich selbst als gläubig und besucht regelmäßig Gottesdienste. Früher war er als Ministrant tätig. In den Aufgaben als Mesner ließen sich Gemeinsamkeiten zur Arbeit als Arzt finden. „Beides sind wichtige Dienste für die Allgemeinheit“, erläutert Magg. Auf dem Weg zum Mesner galt es für ihn, eine Ausbildungswoche in St. Pölten zu absolvieren.

Den Abschluss dieser Woche zelebrierte die Pfarre im Rahmen einer Einstandsfeier. Dort gratulierte man auch Maria Kammerhofer zum 80. und Heidi Kimmeswenger zum 65. Geburtstag. Sie kümmern sich um die Ministrantengewänder und helfen bei den Wochentagsmessen gewissenhaft mit.

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