Moderne Dienststelle für Rotes Kreuz Wieselburg

Erstellt am 27. März 2022 | 11:56
Lesezeit: 3 Min
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Bürgermeister Josef Leitner (rechts) besuchte die Übergangsdienststelle, bedankte sich beim hauptberuflichen Dienststellenverantwortlichen Robert Feichtegger (links) und dem ehrenamtlichen Dienststellenverantwortlichen Michael Schruef (Mitte) für die Arbeit des Roten Kreuzes.
Foto: Dieter Gröbner
Seit Jahresbeginn wird die Rot-Kreuz-Dienststelle Wieselburg modernisiert. Das Übergangsquartier am Fuße des Holzinger Bergs sorgt in der Zwischenzeit für den Erhalt der Versorgungsqualität.
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Mit den Modernisierungsarbeiten wird die Dienststelle baulich an aktuelle Anforderungen angepasst. „Die veränderten Anforderungen des Roten Kreuzes konnten in vielen Gesprächen mit dem Vermieter, der Firma Hafnertec, partnerschaftlich und sehr weitreichend in das Modernisierungskonzept des Standortes eingebracht werden. Wir sind dankbar für das gute Miteinander“, erklärt Robert Feicht egger, hauptberuflicher Dienststellen-Verantwortlicher des Roten Kreuz in Wieselburg.

Seit Sommer letzten Jahres ist in Wieselburg an Spitzenzeiten ein zweites Fahrzeug in Betrieb, welches primär im Krankentransport eingesetzt ist, aber auch für Rettungseinsätze zur Verfügung steht. Rund 60 freiwillige Kollegen zählen aktuell zur Wieselburger Stammmannschaft. Alleine im heurigen Jahr absolvieren die Kollegen der Dienststelle Wieselburg knapp 1.000 Stunden Fortbildung. Im Jahr 2021 gab es rund 1.600 Einsätze und mehr als 55.000 gefahrene Kilometer am „71er“, dem Wieselburger Rettungswagen.

Das Einsatzspektrum ist vielfältig. Es reicht von Unfällen sämtlicher Art, egal ob im Haushalt, an der Arbeitsstätte oder im Straßenverkehr bis hin zu internistischen Notfällen.

„Wir sind stolz auf unsere Mannschaften, die ihr Engagement so vielseitig einbringen“, erzählt Michael Schruef, ehrenamtlich zuständiger Dienststellen-Verantwortlicher in Wieselburg. „Wir möchten auch in Zukunft ein Dienstumfeld schaffen, in dem sich die Mannschaften wohlfühlen, wo neue Freundschaften entstehen, wo gemeinsam gelacht, gelebt und geübt wird, um sich gemeinsam weiterzuentwickeln und zu wachsen.“ Dankbar zeigt sich das Rote Kreuz gegenüber der Stadtgemeinde Wieselburg und den angrenzenden Gemeinden, den regionalen Unternehmen und Sponsoren sowie allen befreundeten Einsatzorganisationen für das stets partnerschaftliche Miteinander. Bürgermeister Josef Leitner ergänzt bei seinem Besuch im Übergangsquartier: „Das Rote Kreuz Wieselburg ist seit fast 20 Jahren ein zuverlässiger, aus Wieselburg nicht mehr wegzudenkender Partner, auf deren Kollegen man sich zu 100 Prozent verlassen kann. Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Bevölkerung.“

Nach Abschluss der Umbauarbeiten kehrt das Rote Kreuz Wieselburg wieder an den einsatztaktisch bewährten Stützpunkt zurück. Bei allen Veränderungen ist eines gewiss: Das Rote Kreuz Wieselburg wird auch in Zukunft ein verlässlicher Partner bleiben und da sein, wenn Hilfe benötigt wird.

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