Wenn Musiker mit Instrumenten „singen“. Zum 17. Mal lud der NÖ Blasmusikverband gemeinsam mit dem Musikverein Lunz am Sonntag zum Weisenblasen an den Lunzersee.

Erstellt am 29. August 2017 (05:00)

Was vor 17 Jahren im Saal des ehemaligen Gasthauses Grubmayr auf Initiative des damaligen Bezirksobmannes Karl Lechner begonnen hat, ist mittlerweile ein Fixprogrammpunkt im Kalender des NÖ Blasmusikverbandes sowie des Lunzer Musikvereins: das Echo- und Weisenblasen.

Zum 17. Mal fand es am Samstagabend und Sonntagvormittag statt. Austragungsort sind mittlerweile die Lunzer Seebühne sowie das Seebad. Und diese präsentierten sich am Wochenende von ihrer besten Seite – sehr zur Freude der zwölf Bläserensembles und vor allem des zahlreichen Publikums.

Am Sonntag gab es dabei einen besonderen Moment. Denn erstmals moderierte heuer nicht mehr der Scheibbser Hans Schagerl die Veranstaltung sondern Landeskapellmeister-Stellvertreter Gerhard Schnabl. Und dieser durfte im Zuge des Weisenblasens am Sonntag Schagerl die Fördernadel in Gold des NÖ Blasmusikverbandes als Zeichen es Dankes überreichen. Umso mehr genoss Schagerl danach gemeinsam mit seiner Mutter, Schwiegertochter und Enkerl die diesjährigen Darbietungen der Blasmusiker.