Brauereimusik zeigte Können auf höchstem Niveau. Von Operetten-, über Musicalklänge bis hin zu traditionellen Märschen. Brauereimusik spielte groß auf.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 19. April 2019 (04:35)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7549419_erl16wbg_gambrinuskonzert1.jpg
Die geehrten Musiker und der Wappenkünstler Rupert Wagner, von links: Braumeister Christian Huber, Bezirksobmann August Prüller, Franz Hametner, Gerald Müllner, Kapellmeister Johannes Distelberger und Wappenkünstler Rupert Wagner.
privat

Einen großen musikalischen Bogen spannte die Brauereimusik von Klassikern wie „Orpheus in der Unterwelt“ bis zu den Musicalklängen von „Les Miserables“. Das traditionelle Gambrinuskonzert vergangenen Samstag im ausverkauften Festsaal des Schlosses Weinzierl war wieder einmal eine Bestätigung für das hervorragende Musizieren in der Wieselburger Braustadt.

440_0008_7549418_erl16wbg_gambrinuskonzert_02.jpg
Die Klarinettisten der Brauereikapelle im Einsatz, von links: Gerald Müllner, Martin Teufel und Walter Lagler.
NOEN

Einige junge Solisten konnten sich besonders hervorheben: Alexander Rauner (Tenorhorn), Michael Hametner (Trompete) und Michael Eder (Schlagwerk) rissen das Publikum mit Soli zu Begeisterungsstürmen hin. Im Rahmen des Konzertes überreichte Bezirksobmann August Prüller Ehrungen an verdiente Musiker und auch das neu geschaffene Wappen wurde von „Wappenkünstler“ Rupert Wagner an die Kapelle übergeben. Der Abend klang mit traditioneller Marschmusik aus, nachdem das Publikum mehrfach nach Zugaben gerufen hatte.