Michael Scheruga: „Ich spiele nicht vor Autos“

Erstellt am 27. Mai 2020 | 04:39
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Michael Scheruga nutzt das Mehr an Freizeit wegen Corona zum Einspielen neuer Demos und will in naher Zukunft sein neues Album fertigstellen.
Foto: privat
Michael Scheruga arbeitet im Garten und an neuem Album.
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Als „sehr schwierig“ bezeichnet der Wieselburger Michael Scheruga rückblickend die ersten Corona-Wochen. „Von einem Tag auf den anderen war – wie für alle anderen auch – alles anders. „In meinem Fall betraf es das hauptberufliche Umfeld in der Brauerei, meine Tätigkeit als Kabarettist und Liedermacher und auch die Probenarbeit für das neue Stück mit dem Stadttheater Wieselburg“, schildert Scheruga. Dieses Mehr an Freizeit hat Scheruga aber durchaus sinnvoll genutzt. „Einerseits habe ich privat viel Zeit in ein Gartenprojekt gesteckt, das wir schon seit einiger Zeit planen und wofür bislang nie genügend Zeit war. Andererseits habe ich auch für meine Kreativprojekte neue Ideen gesammelt und an neuen und alten Demos gebastelt“, erzählt Scheruga.

Auch jetzt mit den Lockerungen konzentriert er sich bei seiner künstlerischen Arbeit auf die Fertigstellung seines neuen Albums. Auftritte in kleinerem Rahmen plant er nicht. „Ich möchte weder vor Autos spielen, noch vor Menschen, die Abstand halten und Masken tragen müssen. Als Kabarettist brauche ich die Nähe zum und die Interaktion mit dem Publikum“, betont Scheruga.

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