Neuer FH-Fördervereinsobmann gefunden. Leichtfried ist neuer Obmann des Fachhochschul-Fördervereins Campus Wieselburg.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 22. November 2019 (15:17)
Das neue Führungsteam des Fachhochschul-Fördervereins Campus Wieselburg, von links: Kassier Johannes Kalteis, Schriftführer Helmut Decker, Obmann-Stellvertreterin Gudrun Lasselsberger und der neue Obmann Günther Leichtfried.
Eplinger

Seit dem Abgang von Campusleiterin Astin Malschinger war auch das Amt des Obmannes beim Fachhochschul-Förderverein Campus Wieselburg vakant. Kurzfristig stand sogar dessen Auflösung im Raum. Doch dann übernahm der ehemalige Wieselburger Bürgermeister Günther Leichtfried, seit jeher ein großer Förderer der Fachhochschule, die Zügel in die Hand und stellte ein neues Team auf die Beine. „Mir war wichtig, dass der Verein auf breiten Füßen steht. Jetzt haben wir Leute aus der lokalen und regionalen Wirtschaft, der Politik und dem Bildungswesen im erweiterten Vorstand“, schildert Leichtfried, der letztendlich auch das Obmannamt übernahm. „Obwohl ich das am Anfang gar nicht vorhatte“, lächelt er.

Ihm zur Seite steht die bisherige Obmann-Stellvertreterin und langjährige Wieselburger Stadtamtsdirektorin Gudrun Lasselsberger. FH-Studiengangsleiter Walter Decker ist neuer Schriftführer (Stellvertreter Markus Wurzer, Absolvent/inShot), Raiba-Prokurist Johannes Kalteis neuer Kassier (Stellvertreter Michael Schruef, Absolvent/myProduct.at). Rechnungsprüfer sind Vizebürgermeister Harald Mixa (Petzenkirchen) und Werner Roher (Messe).

„Eigentlich hatte ich nur vor, ein starkes, vielfältiges Team auf die Beine zu stellen. Die Führungsrolle habe ich dann aber nicht mehr losbekommen.“ Günther Leichtfried

Die Ziele des Vereins sind klar definiert: Zum einen das Image der Hochschule in der Region zu verankern und vor allem im Bewusstsein der Jugendlichen festzumachen. Zum anderen das studentische Leben sowohl auf der FH als auch im Freizeitbereich zu unterstützen. Und auch den FH-Standort Wieselburg weiterzuentwickeln. „Wir brauchen für unsere großen Unternehmen neben dem Schwerpunkt Wirtschaft zusätzlich auch technische Studiengänge. Das wollen wir seitens des Vereins unterstützen“, sagt Leichtfried.