Zwölf junge Gesichter im Jungforscher-Kalender . Junge Forscherinnen und Forscher der vier ecoplus Technopol-Standorte als Models – darunter drei Wieselburger.

Erstellt am 29. November 2018 (04:00)
Präsentierten den Jungforscher-Kalender 2019, von links, vorne: Technologielandesrätin Petra Bohuslav, Andrea Reiterlehner (April), Christian Koller (Jänner), Sarah-Jane Estermann (November), Markus Gusenbauer (Oktober), ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki; dahinter: ecoplus Projektmanagerin Karin Herzog, Fotograf Michael Liebert, Stefan Aigenbauer (Dezember), Katharina Meixner (September), Carina Frischauf (Juni), Hans Peter Weitzenböck (März), Alexander Schrahböck (Mai), ecoplus Bereichsleiter Claus Zeppelzauer.
Stefan Krupica

Junge Menschen für die Berufe in Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Das ist ein Ziel, das sich Technologielandesrätin Petra Bohuslav gesetzt hat. Einen Beitrag dazu leisten soll der zweite Jungforscher-Kalender 2019, den der Mostviertler Fotograf Michael Liebert umgesetzt hat.

In der Vorwoche wurde der Kalender in der Niederösterreichischen Landesbibliothek präsentiert. Dabei zieren zwölf junge Wissenschafter der vier ecoplus Technopol-Standorte in Niederösterreich, aufgenommen an ihrem unmittelbaren Arbeitsplatz, die einzelnen Kalenderblätter – darunter sind mit Andrea Reiterlehner (April), Carina Frischauf (Juni) und Stefan Aigenbauer (Dezember) auch drei Forscher vom Technopol-Standort Wieselburg.

Am Kalender-Cover ist Carina Frischauf, geboren 1989 in Melk, die an der Austrian Marketing University der Fachhochschule Wiener Neustadt am Technopol Wieselburg im Fachbereich Lebensmittelwirtschaft forscht. Sie beschäftigt sich mit dem Einsatz von Pflanzen und Kräutern in Produkten und wird künftig einen Fokus auch auf die Verwendung spezieller, kaum genutzter beziehungsweise in Vergessenheit geratener österreichischer Rohstoffe legen.