Sieg für FH-Projekte bei i2b Businessplan-Wettbewerb. Der i2b Businessplan-Wettbewerb der FH Wiener Neustadt fest in Wieselburger Händen.

Von Karin Katona. Erstellt am 25. Dezember 2017 (04:00)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Pamina Zeilinger gewann beim i2b Businessplan-Wettbewerb mit ihrem Geschäftsmodell FitnessVielfalt den 1. Platz. 
Klaus Morgenstern

FitnessVielfalt, klick-it und fruity fashian sind die drei Businesspläne, mit denen Studierende des Bachelor-Lehrgangs Produktmarketing und Projektmanagement des FH-Campus Wieselburg es im i2b Businessplan-Wettbewerb der Fachhochschule Wiener Neustadt unter die Top 5-Preisträger in der Kategorie „Studierende“ schafften.

Den 1. Platz machte Pamina Zeilinger mit ihrem Geschäftsmodell FitnessVielfalt, dem die Idee einer „Sport-Flatrate“ zugrunde liegt. Mit nur einer Mitgliedschaft können mehrere Fitnessstudios, Sporthallen und Kurse unterschiedlicher Anbieter flexibel genutzt und somit der Trainingsplan optimal an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Carmen Neumayr (links) und Nicole Trestl (rechts) belegten mit fruity fashian den tollen fünften Platz.
Klaus Morgenstern, Klaus Morgenstern

Der 3. Platz ging an Matthias Mader, der mit klick-it ein innovatives Möbelsystem erdacht hat, das vom Grundprinzip her wie ein Baukasten funktioniert und je nach Lebenssituation flexibel adaptiert werden kann. Nicole Trestl und Carmen Neumayr belegten mit fruity fashian den 5. Platz in der Kategorie „Studierende“. Das nachhaltige Start-Up stellt zeitlose „Leder“-Jacken her und verzichtet dabei nach dem Motto „Schick, aber nicht todschick“ zur Gänze auf tierische Stoffe.

„Das Engagement, die Kreativität und der Erfolg unserer Studierenden beim i2b-Businessplan machen uns sehr stolz“, freut sich Fachbereichsleiter Josef Farthofer.

Von der Ideenfindung über den Markteintritt bis hin zur aktiven Geschäftstätigkeit würden Studierende und Alumni durch die Zurverfügungstellung von kostenfreier Infrastruktur und ein exzellentes Netzwerk an Förderpartnern unterstützt.

Matthias Mader möchte mit seinem Geschäftsmodell „Klick it“ die Möbelbranche revolutionieren. Er erreichte Platz drei.
Klaus Morgenstern