Josef Kowar wird neuer Dompfarrer. Der aktuelle Wieselburger Pfarrer folgt am 1. September Norbert Burmettler, der in Pension geht, und löst damit auch im Dekanat Ybbs eine Umbesetzung zweier Pfarren aus.

Von Thomas Werth und Karin Maria Heigl. Erstellt am 13. Mai 2019 (18:57)
Karin Maria Heigl, privat, Karin Katona
Der 54-jährige Wieselburger Pfarrer Josef Kowar wird mit 1. September neuer Dompfarrer in St. Pölten.

„Meine Zeit als Dompfarrer geht zu Ende“, bestätigt Norbert Burmettler Gerüchte um seine Zukunft. Genau 13 Jahre nach seiner Berufung durch den damaligen Bischof Klaus Küng nach St. Pölten wird Burmettler am 1. September seinen Ruhestand antreten. „Ich feierte heuer meinen 70. Geburtstag. Da ich nach den diözesanen Richtlinien die Möglichkeit habe, in Pension zu gehen, traf ich diese Entscheidung“, erklärt er.

Seine Abschiedsmesse zelebriert er am 30. Juni. „Im Juli und August bin ich aber noch für die Dompfarre zuständig“, betont Burmettler.

Sein Nachfolger wird der Wieselburger Pfarrer Josef Kowar. Für den 54-Jährigen kam die Entscheidung trotz einiger Vorgespräche mit dem Generalvikar sehr überraschend. Denn eigentlich wollte er die Pfarre Wieselburg gar nicht verlassen.

Die genauen Beweggründe dafür und warum sich Josef Kowar nun trotzdem auf die neue Aufgabe freut, was Diözesan-Bischof Alois Schwarz dazu sagt und welche weiteren Neubesetzungen der Ruf aus St. Pölten auslöst, das lest ihr ab Dienstag in der Print-Ausgabe der NÖN und im ePaper.