Stilvoller Pensionsantritt von Manfred Löschl

Erstellt am 09. Juli 2022 | 06:28
Lesezeit: 2 Min
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Seit 1991 war Schankservicetechniker Manfred Löschl bei jedem Volksfest-Bieranstich mit dabei. Am Mittwoch war es das letzte Mal. Nun übergibt er seine Funktion an Clemens Kranabetter.
Foto: Christian Eplinger
Manfred Löschl war in den letzten Jahrzehnten eine „Institution“ in der Brauerei Wieselburg.
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Bei zahlreichen Festveranstaltungen sorgte er dafür, dass die Schankanlagen auch entsprechend vorbereitet waren und funktionierten, oder war bei einer Störung rasch vor Ort. Vor allem beim Wieselburger Volksfest gehörte Manfred Löschl seit 30 Jahren praktisch zum „Inventar“. Am vergangenen Mittwoch war dies das letzte Mal in offizieller Funktion als Schankservicetechniker der Brau Union der Fall. Denn mit 1. Juli ging der 62-jähriger Köchlinger (Gemeinde Neumarkt) nach 31 Jahren in der Brauerei in Pension. „Ich bin so froh, dass es zum Abschluss meiner Berufslaufbahn nochmals ein Volksfest mit einem richtigen Bieranstich gab. Zum Glück bin ich nicht schon in den beiden vergangenen Jahren ins Pensionsalter gekommen, sonst hätte ich nicht solch einen schönen Abschluss gehabt“, scherzte Manfred Löschl im Gespräch mit Moderator Franz „Franky“ Kramml.

Übrigens war dieses Mal auch schon Löschls Nachfolger seitens der Brau Union Clemens Kranabetter mit dabei. „Nächstes Jahr schau ich ihm von den Rängen unten auf die Finger und werde dabei mein Wieselburger Bier genießen“, lächelte Manfred Löschl.

 

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