Zwei Neue in der Runde bei Eisenstraße Bühne. „Stadt.Theater.Wieselburg“ und „Sonntagberger Theaterstadl“ heißen die beiden Neuzugänge in der Vereinigung der Eisenstraße-Bühnen. Treffen beim Bühnenwirt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 01. Juni 2019 (04:56)
Bühnen-Stammtisch im Bühnenwirtshaus: Die Vertreter der Eisenstraße-Bühnen mit Obmann Thomas Helmel (rechts, vorne) und Ballonwirt Herbert Aigner (rechts, hinten) sowie Hannes Mayrhofer von der Kulturvernetzung Niederösterreich (3. von rechts, hinten).
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Eisenstraße-Bühnen-Sprecher Thomas Helmel begrüßte die Laienschauspieler aus dem Ybbs- und Erlauftal am vergangenen Mittwoch an einem besonderen Kulturort: dem Bühnenwirtshaus von Herbert und Wolfgang Aigner in Bodensdorf.

Der Ballonwirt ist als offizielles Bühnenwirtshaus jährlich Schauplatz von rund 30 Veranstaltungen mit knapp 5.000 Besuchern, organisiert von der Kulturinitiative Bodensdorf 8. Zuletzt wurde auf der Hofbühne das Theaterstück „Liliom“ unter der Regie von Christina Meister-Sedlinger erfolgreich aufgeführt. Sonja Gerersdorfer vom „Stadt.Theater.Wieselburg“ gab Einblick in die Arbeit und zog eine erfolgreiche Bilanz: „Wir waren fünf Mal ausverkauft und das Stück hat einen Diskussionsprozess in Gang gesetzt.“

Der 23. Eisenstraße-Bühnen-Stammtisch findet am Mittwoch, 11. September, ab 19 Uhr in Sonntagberg statt. Davor stehen drei Premieren von Mitgliedern am Programm: Am 19. Juni im Schloss Ulmerfeld („Buona Sera, Mrs. Campell“), am 5. Juli die Waidhofner Volksbühne („Pygmalion – My Fair Lady“) sowie am 2. August die Heimatbühne Reinsberg („Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben“).

„Die Eisenstraße-Bühnen sind zu einer echten Gemeinschaft geworden. Wir tauschen uns aus und besuchen einander gegenseitig. Diese Vernetzung ist sehr wertvoll“, betonte Eisenstraße-Bühnen-Sprecher Thomas Helmel.