Hochkar und Ötscher blicken auf den Saisonstart

Die Vorbereitungen für den Saisonstart am Hochkar und Ötscher laufen auf Hochtouren. Spätestens am 4. Dezember geht es los.

Erstellt am 14. November 2021 | 08:38
440_0008_8227461_erl45hochkar_skipiste.jpg
Mit einer dünnen Schneedecke präsentierte sich das Hochkar bereits am vergangenen Samstag. Bei guter Schneelage könnte der Winterbetrieb am Hochkar bereits ab 13. November an den Wochenenden starten. Ein durchgehender Betrieb ist am Hochkar ab 4. Dezember, am Ötscher ab 8. Dezember geplant.
Foto: privat/Fahrnberger

Der Winter kommt bestimmt, und damit steigt die Vorfreude auf das winterliche Skivergnügen. Ein Zeichen dafür ist der gut gelaufene Saisonkartenvorverkauf, der mit Ende Oktober endete.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem bisherigen Kartenvorverkauf. Viele Gäste schenken uns auch in dieser Saison wieder ihr Vertrauen und belohnen unser Bemühen der vergangenen Saison“, zeigt sich Andreas Buder, Geschäftsführer der Hochkar Bergbahnen und Ötscherlifte, optimistisch. Heuer konnten wieder Gäste zurückgewonnen werden, die letztes Jahr, unter erschwerten Covid-19-Bedingungen, keine Saisonkarten gekauft haben. „Die Pandemie-Rückvergütungsgarantie hat dazu sicherlich beigetragen“, ergänzt Buder. Situationsbedingt muss heuer jeder Skigast laut aktuellem Stand (ab 15. November) einen 2G-Nachweis vorlegen.

Auch in dieser Wintersaison setzen die Verantwortlichen wieder auf das bewährte Online-Ticketsystem. Alle Tickets sind in den Onlineshops erhältlich. Bis zum Saisonstart sollen die Nachweise von zuhause aus möglichst einfach beim Ticketkauf überprüft werden können und so der Eintritt ins Skigebiet möglichst einfach gestaltet werden. Auf völlig neue Beine gestellt wurde das Angebot für Kinder.

Gestaffelte Kindertarife für mehr Flexibilität

So löst die KidsCard und KidsCard Mini die bisherige Schneemannkarte ab. Die KidsCard (7–15 Jahre) ist um 16 Euro ausschließlich online buchbar. Die KidsCard Mini (0–6 Jahre) um 4 Euro on- und offline. „Der Vorteil dabei ist, dass nun nicht nur die Eltern, sondern auch Oma und Opa, Onkel und Tante, also jeder vollzahlende Erwachsene, um diesen Preis mit den Jüngsten auf die Piste gehen kann. Das erleichtert für viele die Sache“, erklärt Pressesprecherin Karin Munk.

Die Herausforderung in diesem Winter wird wieder sein, sich auf die Covid-Maßnahmen einzustellen. „Wir bereiten uns wie auch im letzten Jahr besonders gut darauf vor“, betont Andreas Buder.