Zum vierten Mal in Folge bester Arbeitgeber

Erstellt am 14. April 2020 | 13:50
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Timo Snoeren, Generalmanager von Worthington Industries
Timo Snoeren, Generalmanager von Worthington Industries
Foto: Eplinger
In der Vorwoche verlieh Great Place to Work® Österreich Worthington Industries Austria den ersten Platz in der Kategorie „Large“ (250-500 Mitarbeiter) und das zum vierten Mal in Folge. Mit dieser Auszeichnung zählt der Kienberger Hersteller von Hochdruckbehältern insgesamt zum 13. Mal zu den besten Arbeitgebern Österreichs. Dies bestätigt dem Betrieb kontinuierlich eine ausgezeichnete Arbeitskultur.
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Worthington-Geschäftsführer Timo Snoeren bringt es auf den Punkt: „Letzten Herbst haben wir eine wirtschaftliche Flaute nicht von der Hand weisen können. Wir mussten daher im November die Kapazitäten an den Markt anpassen und eine Schicht abbauen – von vier auf drei. Trotzdem haben uns unsere Mitarbeiter wieder ein tolles Zeugnis ausgestellt. Dass wir nochmals die höchste Bewertung in unserer Kategorie bekommen haben, zeigt, wie sehr sich unsere Kollegen für das langfristige Wohl unseres Werks engagieren.“ 

Das Engagement der Firma wiederum kommt den Mitarbeitern im aktuellen Arbeitsalltag sehr zugute: Worthington war einer der ersten Betriebe in der Region, die extra Maßnahmen zum Schutz aller Arbeitskräfte gegen die Ansteckung durch Covid-19 setzte, bevor diese überhaupt als verpflichtend galten. Die Produktion wurde sogar für zwei Tage stillgelegt, währenddessen das Management einen wohlüberlegten Aktionsplan ausarbeitete.

In guten und in herausfordernden Zeiten zeichnet sich der 400 Mitarbeiter zählende Metallbetrieb durch eine sehr geringe Fluktuationsrate aus – nicht wenige Mitarbeiter sind bei Worthington ihr ganzes Berufsleben lang. Franz Puchegger, Personalchef bei Worthington, hält fest, dass bei Worthington Menschlichkeit, Transparenz und das Motto „Ja Sagen und Ja Tun“ zähle. 

Diese Prinzipien galten auch für die Gespräche, die der Personalchef im November vergangenen Jahres wegen der Umstellung auf das Drei-Schicht-Modell führen musste: „Es stand dabei immer eine Einigung auf Augenhöhe im Vordergrund. Der Großteil dieser Kollegen bekräftigte, dass sie jederzeit wieder zu
Worthington zurückkommen würden.“ Spätestens, wenn die neue Produktionshalle für die Herstellung von Wasserstofftanks im Sommer 2020 fertiggestellt ist, soll das auch wieder möglich sein. 

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