Strom: Wieselburg setzt auf erneuerbare Energieträger. Umwelt- und Klimaschutz werden in der Stadtgemeinde Wieselburg großgeschrieben. Deshalb wird die Stadtgemeinde auch in Zukunft von EVN mit CO2-freiem Strom beliefert.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 24. Juli 2020 (08:23)
Ronald Kahri (EVN), Bgm. Josef Leitner und Stadtamtsdirektor Franz Willatschek bei der Übergabe des ÖKO-Zertifikats
EVN

Die Stadtgemeinde Wieselburg setzt mit dem TÜV-zertifizierten Natur-Tarif auf börsennotierten Strom. Der Hauptbestandteil des Stromes besteht aus Wasserkraft. Die verbleibende Energie wird ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind, Biomasse, Biogas, Deponie- und Klärgas oder Geothermie gewonnen.

Bei einem durchschnittlichen jährlichen Strombedarf von rund 1.900.000 kWh – das entspricht dem Verbrauch von mehr als 543 durchschnittlichen Haushalten – werden auch in Zukunft jedes Jahr mehr als 190 Tonnen CO2 vermieden (bezogen auf den durchschnittlichen österreichweiten CO2 Emissionswert 2019).

„Wir setzen in der Stadtgemeinde seit Jahrzehnten auf Energieeffizienz und Umweltschutz. Dabei ist Strom aus erneuerbaren Energiequellen ein ganz wesentlicher Baustein.“, so Bürgermeister Josef Leitner.

Die Erhaltung einer gesunden Umwelt für künftige Generationen rückt vermehrt in das öffentliche Interesse und gewinnt für Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen und Gemeinden an Bedeutung. EVN Gemeindebetreuer Ronald Kahri: „Wieselburg ist für uns ein wichtiger regionaler Partner, gemeinsam gestalten wir die erneuerbare Energiezukunft“.