Die Freiwillige Feuerwehr besuchte das AKW Zwentendorf. Am 15.9. besuchte die Freiwillige Feuerwehr Guntramsdorf unter der Leitung von Roman Janisch das Atomkraftwerk Zwentendorf.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 20. September 2018 (15:01)
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Dort wollten sie mehr über die Geschichte und Hintergründe, sowie über die Funktionsweise und den technischen Aufbau des sichersten Atomkraftwerks der Welt erfahren.

Bevor die Besichtigung des Kraftwerks startete, wurde der Gruppe noch ein kurzer geschichtlicher Einführungsfilm gezeigt. Von den insgesamt 1.050 Räumen des Kraftwerks, war die Begeisterung in der Schaltwarte am größten. Hier können sämtliche Systeme bedient werden.

Der Rundgang führte bis auf insgesamt 39 Meter Höhe. Von hier aus ist es möglich einen Blick auf den Reaktor zu werfen, in dem die eigentliche Kernspaltung stattfinden würde.

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Das AKW Zwentendorf

Seitdem die EVN den Kraftwerksstandort Zwentendorf im Jahr 2005 übernommen hat, ist einiges passiert. Zu den bereits durchgeführten Projekten zählen die Errichtung eines Schulungsreaktors und die Installation einer modernen Photovoltaikanlage. Gemeinsam mit der TU Wien betreibt die EVN seit 2010 ein Photovoltaik-Forschungszentrum. Dabei werden handelsübliche PV-Modelle verschiedener Hersteller unter realen Umweltbedingungen hinsichtlich Effizienz, Anwendungstauglichkeit, Investitions- und Betriebskosten ausgetestet. Im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsmodells konnten im Mai 2012 außerdem 1.300 Paneele innerhalb weniger Tage verkauft werden.

Das AKW Zwentendorf eignet sich darüber hinaus hervorragend als Filmkulisse oder als Location für diverse Festivals. Dies wurde bereits mit einigen Filmproduktionen und Festivals wie dem Shutdown-Festival unter Beweis gestellt.