Straßenbeleuchtungs-Check in St. Peter in der Au. Derzeit ist das EVN Lichtservice Team in der Marktgemeinde St. Peter in der Au unterwegs und überprüft die öffentliche Beleuchtung auf Herz und Nieren. Ziel dieses Checks ist, den derzeitigen technischen Stand der Lichtanlage nach den gängigen Normen zu prüfen, zu bewerten und etwaige Mängel zu dokumentieren.

Erstellt am 01. März 2019 (12:37)
EVN / Rumpler

Eine aufwendige Tätigkeit in der Gemeinde St. Peter in der Au, denn immerhin sprechen wir von rund 700 Lichtpunkten. „Mit dem EVN Straßenbeleuchtungs-Check wird die Basis für den sicheren und effizienten Betrieb der Straßenbeleuchtung gelegt“, betont Ronald Kahri seitens der EVN und ersucht gleichzeitig um Rücksicht im Straßenverkehr, wenn die EVN Mitarbeiter mit dem Hubsteiger in der Gemeinde St. Peter in der Au unterwegs sind.

Neben der Überprüfung der Betriebssicherheit der Anlage, wird auch eine umfassende normgerechte Anlagendokumentation im Rahmen einer übersichtlichen Ergebnispräsentation an die Marktgemeinde St. Peter in der Au übergeben.

„Der Straßenbeleuchtungs-Check der EVN wird uns zeigen, wo es Verbesserungspotenzial gibt, wie wir künftig die öffentliche Beleuchtung in unserer Gemeinde optimieren und Energie sparen können“, freut sich Bürgermeister MMag. Johannes Heuras. „Noch dazu wird unsere Straßenbeleuchtung nummeriert und beschriftet.“

EVN Straßenbeleuchtungs-Check

Der neue EVN Straßenbeleuchtungs-Check bietet Gemeinden Qualität, Energieeffizienz und Sicherheit bei der Überprüfung ihrer Lichtanlagen. Bei dem Check erfolgt eine Bestandsaufnahme und Bewertung der Straßenbeleuchtung, unter Einbeziehung aller einschlägigen Vorschriften und Normen samt Anlagenbuch mit technischen Dokumentationen. Im Abschlussgespräch stellen unsere EVN Experten ein maßgeschneidertes Konzept zur Betriebssicherheit und Energieeffizienz für die Gemeinde vor.

Das Anlagenbuch inkludiert auch einen Beitrag zur Bewertung des Gemeindevermögens in Bezug auf die Straßenbeleuchtung. Diese Arbeit kommt auf alle Gemeinden in Österreich verpflichtend zu.

Neben dem Umweltgedanken machen auch die aktuellen Rahmenbedingungen wie Förderungen, Vorsteuerabzugsfähigkeit, Entfall des Sachbezugs und der motorbezogenen Versicherungssteuer Elektro-Fahrzeuge immer attraktiver. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wurde in Niederösterreich in den letzten Jahren kräftig forciert. Aufgrund des starken Ausbaus von Ladestationen ist die Nutzung von Elektrofahrzeugen flächendeckend möglich.