Vom Lehrling zum Vorgesetzten

Erstellt am 01. Februar 2022 | 16:01
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Vor 42 Jahren begann Walter Höld seine Lehre als Installateur bei der damaligen NIOGAS in Krems. Heute ist er Leiter der Netz Niederösterreich Service Center in Baden und Mödling.

Höld schloss im Jahr 1983 seine Lehrabschlussprüfung als einer der besten Lehrlinge (Landeslehrlingswettbewerb in Hollabrunn) Niederösterreichs ab. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er an unterschiedlichen Standorten der EVN AG, beispielsweise in Krems, Horn, Tulln oder auch Neulengbach, wo er von 2006 bis 2009 Leiter des dortigen Service Centers war.

Im Jahr 2010 wechselte er schließlich nach Mödling und ist seitdem für die Netz Niederösterreich Service Center in Baden und Mödling verantwortlich. Durch zahlreiche Aus- und Weiterbildungen, wie zum Beispiel die Elektrotechnik-Abendschule der HTL oder ein Wirtschafts- und Rechtsstudium an der FH, sowie ein Masterstudium an der Universität konnte Höld seine praxisnahen Kompetenzen durch den jeweiligen wissenschaftlichen und theoretischen Bezug erweitern.

Doch der Berufsweg von Walter Höld ist kein Einzelfall. Auch zwei seiner jetzigen Mitarbeiter haben als Lehrlinge bei der NEWAG/NIOGAS beziehungsweise der EVN begonnen und sind mittlerweile feste und wichtige Bestandteile der jeweiligen Teams.

Friedrich Baumgartner trat 1985 seine Lehre als Gasinstallateur bei der NIOGAS in Baden an und ist derzeit am Standort Mödling für die Bereiche Projektierung, Bauleitung und Bauaufsicht für Gas, Wärme und Wasser zuständig. Dominik Schmidt, Standort Baden, kam als Lehrling zur EVN und hat mittlerweile den Elektro- und auch Gasmeister abgeschlossen. Mittlerweile ist er Projektleiter von Bauvorhaben der Netz Niederösterreich im Bezirk Baden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Netz NÖ Service Center Baden und Mödling beschäftigen sich derzeit vor allem mit der Erweiterung und Ertüchtigungen der Netzinfrastruktur in den Bereichen Wärme, Wasser, Gas, Datenleitungen und Strom. „Auch der Smart Meter Einbau kommt gut voran und wird voraussichtlich im Jahr 2022 abgeschlossen sein“, erklärt Walter Höld.