Infrastrukturprojekte im Bezirk Hollabrunn. Parallel zu den Lockerungen der Bundesregierungen, nehmen auch die Baustellen der Netz NÖ, einer 100 % EVN-Tochter, wieder Fahrt auf.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 22. Mai 2020 (10:26)
Inbetriebnahme von Strom-Neuanschlüssen in Mailberg
Netz NÖ

Herbert Steinhauser, Leiter des Netz NÖ Service Centers Hollabrunn
Rumpler

„Im Bezirk Hollabrunn haben wir aktuell 20 Baustellen: diese reichen von Strom-, Gas- und Wasserneuanschlüssen für Haushalte und Betriebe über Leitungsarbeiten für die Wärmeversorgung bis zur Gasleitungssanierungen“, erzählt Herbert Steinhauser, Leiter des Netz NÖ Service Centers in Hollabrunn.

Die Mitarbeiter der Netz NÖ kümmerten sich auch während der Ausgangsbeschränkungen um die Versorgungssicherheit und rückten regelmäßig aus: für notwendige Instandhaltungsarbeiten oder um Störungen zu beheben. Zahlreiche Projekte und Baustelle wurden jedoch unterbrochen oder hintenangestellt.

Nun merkt Steinhauser vor allem bei den Kunden eine Aufbruchsstimmung: „Vom Häuslbauer bis zu den Betrieben, viele wollen wieder voll loslegen“.  Aber auch die Baufirmen freuen sich, dass es weitergeht: „Natürlich sichern unsere Projekte auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region“, so Steinhauser.

Netz NÖ

Für den Transport und die Verteilung von Strom verfügt Netz NÖ in Niederösterreich über ein modernes Leitungsnetz mit einer Gesamtlänge von rund 53.100 km Mittel- und Niederspannungsleitungen und ca. 1.400 km 110 kV Leitungen. Netz NÖ versorgt damit im Stromnetz rund 830.000 Kundenanlagen.