Infrastrukturprojekte im Bezirk Wiener Neustadt. Parallel zu den Lockerungen der Bundesregierungen, nehmen auch die Baustellen der Netz NÖ, einer 100 % EVN-Tochter, wieder Fahrt auf.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 22. Mai 2020 (10:16)
Errichtung einer neuen Trafostation zur Versorgung einer neuen Wohnhausanlage in der Kindlergasse in Wiener Neustadt
Netz NÖ

Michael Graf, Leiter des Netz NÖ Service Centers Wiener Neustadt
Rumpler

„Im Bezirk Wiener Neustadt haben wir aktuell 25 Baustellen in den Orten Wiener Neustadt, Bad Fischau, Felixdorf, Lanzenkirchen und Weikersdorf: diese reichen von Verkabelungsprojekten über Neuaufschließungen, Strom- und Gashausanschlüssen, Neuzählermontagen bis zur Störungsbehebung, erzählt Michael Graf, Leiter des Netz NÖ Service Centers in Wiener Neustadt.

Die Mitarbeiter der Netz NÖ kümmerten sich auch während der Ausgangsbeschränkungen um die Versorgungssicherheit und rückten regelmäßig aus: für notwendige Instandhaltungsarbeiten oder um Störungen zu beheben. Zahlreiche Projekte und Baustellen wurden jedoch unterbrochen oder hintenangestellt.

Nun merkt Graf vor allem bei den Kunden eine Aufbruchsstimmung: „Vom Häuslbauer bis zu den Betrieben, viele wollen wieder voll loslegen“. Aber auch die Baufirmen freuen sich, dass es weitergeht: „Natürlich sichern unsere Projekte auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region“, so Graf.

Netz NÖ

Für den Transport und die Verteilung von Strom verfügt Netz NÖ in Niederösterreich über ein modernes Leitungsnetz mit einer Gesamtlänge von rund 53.100 km Mittel- und Niederspannungsleitungen und ca. 1.400 km 110 kV Leitungen. Netz NÖ versorgt damit im Stromnetz rund 830.000 Kundenanlagen.