Größte Reisewelle des Sommers steht bevor. Wer an diesem Wochenende in den Süden unterwegs ist, sollte sich auf eine längere Fahrzeit einstellen, denn uns steht eines der stärksten Stauwochenenden der Saison bevor, prognostizieren die ÖAMTC-Verkehrsexperten.

Von Redaktion Online. Erstellt am 24. Juli 2019 (10:59)
Shutterstock.com, All About Space
Symbolbild

Bayern und Baden-Württemberg starten als letzte deutsche Bundesländer in die Ferien. Die Staus von den deutschen Autobahnen werden sich auf unseren Straßen fortsetzen. Mit jedem Wochenende wird jetzt auch der Rückreiseverkehr zunehmend stärker.

Staupunkte im Überblick

A4, Ost Autobahn, beim Baustellenbereich Fischamend – Bruck-West A2, Süd Autobahn, bei den Baustellenbereichen Grimmenstein – Aspang, Hartberg-Waltersdorf, Packsattel – Bad St. Leonhard und Pörtschach West – Wernberg A1, West Autobahn, Grenzstelle Walserberg, Großraum Salzburg A9, Pyhrn Autobahn, beim Knoten St. Michael, vor der Mautstelle Bosruck, vor dem Gleinalmtunnel und der Grenzstelle Spielfeld A10, Tauern Autobahn, abschnittsweise im gesamten Verlauf von Salzburg nach Villach A11, Karawanken Autobahn, vor dem Karawankentunnel A12, Inntal Autobahn, zwischen Schwaz und Innsbruck sowie bei der Grenzstelle Kufstein A13, Brenner Autobahn, vor der Mautstelle Schönberg und den Baustellenbereichen Europabrücke, Matrei-Steinach – Parkplatz Plon B179, Fernpass Straße, zwischen Füssen in Bayern und Nassereith.

Staustrecken im Ausland

Am vergangenen Samstag mussten sich die Urlauber bis zu zwei Stunden an der Grenze Slowenien/Kroatien bei Macelj gedulden. In Südtirol erwies sich die Mautstelle Sterzing (A22) als Nadelöhr im Reiseverkehr. Die ÖAMTC Verkehrsexperten erwarten an diesem Wochenende ein ähnliches Szenario. In Bayern wird es auf den Autobahnen München – Salzburg (A8) und Rosenheim – Kufstein (A93) nur langsam voran gehen.

ADAC–Flugbeobachter und ÖAMTC – Stauberater unterwegs

Beim Club setzt man in der Hauptreisezeit auf Information. Aktuelle Infos und Stautrends werden wieder vom ADAC–Flugbeobachter gemeldet.

Auch der ÖAMTC–Stauberater ist in Salzburg verstärkt im Einsatz, um für den Ansturm aus Bayern gerüstet zu sein.