Nationalpark Donau-Auen: Auf Besuch bei Molch und Co.. 23.600 Besucher kamen in der diesjährigen Sommersaison ins Nationalpark-Zentrum an den Donau-Auen – immer mehr auch aus der benachbarten Slowakei.

Von Michaela Fleck. Erstellt am 23. November 2018 (10:59)
Sommercamp in den Donau-Auen
Ruckenbauer

Das „Tor zur Au“ hat seine Pforten zwar schon geschlossen. Gewandert – und geführt – wird in Orth an der Donau aber auch im Winter. Zu speziellen Themen und zu speziellen Orten, in Niederösterreichs einzigem Nationalpark an den Donau-Auen. 

Dort hat man heuer bereits 12.300 Teilnehmer im Zuge der Nationalpark-Exkursionen zu Wasser und zu Land begleitet, trotz großer Hitze und wenig Wasser im Sommer. Im Nationalpark-Zentrum im Schloss Orth hat man 2018 insgesamt 23.600 Besucher begrüßt, deutlich mehr als bisher (elf Prozent) aus der Slowakei und darunter auch viele Schulklassen. 

Tor zur Au
Kovacs

Mit ihren Klassen kamen 2018 auch die Nationalpark-Partnerschulen aus Groß Enzersdorf und Schwechat, Hainburg und Orth / Donau, und das mit rund 1.600 Schülern, die „intensiv und fächerübergreifend“ betreut wurden. 

Betreut wurden auch die Gäste im Nationalparkcamp Meierhof, das gemeinsam mit Österreichs Bundesforsten betrieben wird und das in diesem Jahr 1.043 Aufenthaltstagen von Projektwochen bis Junior Ranger Camps in seinem Terminplan stehen hatte.

Das „Tor zur Au“ ist ab 21. März 2019 wieder geöffnet, alle Termine bis dahin finden sich auf: www.donauauen.at