Exotisches Pflänzchen oder Geheimtipp?. 30 österreichische Touristiker testeten bulgarische Skigebiete auf Herz und Nieren. Die spannenden Erkenntnisse gibt's hier!

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 30. Januar 2020 (13:53)
conos gmbh

Es ist nicht nur die landschaftliche Qualität des Grenzgebirges von Bulgarien zu Griechenland, welches mit Berggipfeln von bis zu knapp 3.000 m Höhe überraschend alpine Eindrücke hinterlässt. Bulgarien verzeichnet in 32 Skigebieten bereits 1,2 Mio. Skifahrer pro Jahr, einen Gutteil davon in den drei führenden Resorts von Bansko, Pamporovo und Borovets. Auf einer Höhenlage von ca. 1.000 bis 2.600 Metern Seehöhe bieten diese drei Gebiete ihren Besuchern ein Angebot von ca. 40 bis knapp 60 Pistenkilometer.

Neben einer soliden Bahn- & Beschneiungsinfrastruktur entwickeln sich in diesen Skirestorts vor allem dynamische, attraktive und auch westlich orientierte Hotelprojekte durch innovative Sanierungen von Bestandsobjekten sowie zugkräftigen westlichen Hotelmarken wie Kempinski. Im FIS-Weltcuport Bansko (Damen-Weltcup vom 24. - 26. Jänner 2020) ist darüber hinaus die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen Gastronomie im Skigebiet zu beobachten.

conos gmbh

„Auch wenn die Gebiete Bulgariens nicht direkt mit den alpinen Skigebieten vergleichbar und konkurrierend sind, überraschten uns vor allem ihre engagierten Marktbearbeitungen und die Entwicklung im Hotel- & Beherbergungsbereich sehr positiv. Der Blick nach Bulgarien zeigte, dass von Zeit zu Zeit auch unscheinbare Marktbegleiter einen genaueren Blick wert sind und wir unsere Augen auch in diese Richtung immer offenhalten müssen!“, resümiert Arnold Oberacher von der conos gmbh.